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2024 die etwas andere Pilgerreise

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2024 die etwas andere Pilgerreise

Samstag 28. September – Sonntag 6. Oktober 2024
Auf den Spuren spiritueller Wurzeln

Fotos auf Flickr von der Reise

bei Marc Chagall, Maria Magdalena, Antoine de Saint-Exupéry, Honoratus, Sara, Maria Salome, Vincent van Gogh, Martha und auf Jakobswegen

Vorstellung der Reise: Warum Südfrankreich

In Südfrankreich gibt es viele besondere Orte, die mit der christlichen Geschichte verbunden sind und bei uns im nördlichen Europa wenig oder gar nicht bekannt sind. Die «etwas andere Pilgerreise» mit dem Bus führt zu vielen dieser Orte.Täglich ist eine kleine Wanderung von ca. 1 – 2 Stunden vorgesehen. Die Übernachtungsorte sind so gewählt, dass an den freien Abenden individuelle Erkundungen möglich sind. Die Reise hat einen Pilgercharakter. Die Tage beinhalten spirituelle Impulse, ein gemeinsames Mittags-Picknick und Erfahrungsaustausch. Wir haben Tische und Bänke dabei.

Was meinen wir mit: ‚die etwas andere Pilgerreise‘
Wir, Elisabeth und Josef, von pilgern.ch sind üblicherweise ganz zu Fuss mit Rucksack ohne Begleitfahrzeug von A nach B unterwegs.
Bei dieser Reise fahren wir per Bus nahe oder direkt an die Zielorte. Das Gehen zu Fuss steht im Hintergrund. Die angesteuerten Ziele stehen im Vordergrund und bestimmen den Inhalt der Tage. Auf diese Weise können wir in kürzerer Zeit mehr Ziele besuchen als es zu Fuss möglich wäre.
Trotzdem verstehen wir die Reise als Pilgerreise – wie oben bereits charakterisiert. Die Einfachheit und die Gemeinschaft sind uns wichtig, ebenso der spirituell gefärbte Charakter der Reise. Wie bei den Jakobsweg-Angeboten der letzten Jahrzehnte ist uns die gegenseitige Offenheit und Toleranz ein Anliegen.

Grotte des hl. Honoraus bei Agay mit Blick Richtung Insel St. Honorat vor Cannes gelegen
antiker Friedhof Alyscamps Arles

Alyscamps – römische Nekropole bei Arles – in diesem Areal beginnt die Via Tolosana – der Jakobsweg von Arles via Somport-Pass nach Santiago de Compostela

Das Reiseprogramm

Tag 01, Samstag 28. September: St. Gallen – Nizza

In St. Gallen (und evtl. an anderen Orten) steigen wir in den Bus, der uns nach Südfrankreich bringt. Gegen Abend erreichen wir Nizza, die bunte Stadt am Mittelmeer. Ein Hotel im Zentrum ist reserviert.

Tag 02, Sonntag 29. September: Nizza

Nach dem Frühstück erkunden wir Nizza zu Fuss mit Blumenmarkt, Jakobuskirche, Kathedrale, Schlosshügel und gehen bis zum Musée National Marc Chagall. Dort werden wir in das Werk des Künstlers eingeführt. Grossartige, farbenfrohe und ausdrucksstarke Bilder mit biblischen Szenen, verbunden mit der Moderne, ziehen uns in ihren Bann.
Bei einem Picknick im Park Paradiso erholen wir uns etwas, bevor uns der Bus zurück zum Hotel fährt.
Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, sich selbst in der Stadt oder am Meer umzusehen – vielleicht reicht es zu einem Bad. Wer möchte, kann am Abend an einem Gottesdienst in der Basilika Notre Dame de l’Assomption teilnehmen.

Tag 03, Montag 30. September: Nizza – Île St. Honorat – Agay

Wir fahren in den Hafen von Cannes. Mit dem Boot erreichen wir die Insel St. Honorat. Ihr Name bezieht sich auf den Heiligen Honoratus, der hier im 5. Jahrhundert als Einsiedler lebte, ein Kloster gründete und später Bischof von Arles wurde. Die Ruhe und die Schönheit der Insel werden für uns eine Wohltat sein. Patrick von Irland hat hier theologische Studien betrieben.
Am Nachmittag fahren wir entlang der Küste über die berühmte Corniche d’Or nach Agay. Am Fuße des rotbraunen Esterelgebirges und über dem azurblauen Meer der Côte d’Azur ist diese Fahrt ein besonderes Erlebnis. Die Bucht von Agay hat einst Antoine de Saint-Exupéry zum Schreiben inspiriert, als er dort bei seiner Schwester wohnte. Es bleibt Zeit, das Meer und den Ort zu geniessen. Ob es wohl für ein Bad reicht?

Tag 04, Dienstag 01. Oktober: Agay – Fréjus – Agay

Weiter geht es in die Nachbarstadt Fréjus. Dort erwartet uns die Kathedrale Saint-Léonce. Sie beherbergt ein seltenes Baptisterium, ein Taufbecken zum Untertauchen. Die christliche Gemeinde von Fréjus wurde bereits 375 auf einem Konzil erwähnt. Der zweigeschossige Kreuzgang führt uns in diese Epoche zurück.
Dass die Stadt römischen Ursprungs ist, wird spätestens beim Besuch des Amphitheaters klar. Wir fahren zurück nach Agay. Nach einem Picknick und einer kurzen Siesta folgen wir einer weiteren Spur des heiligen Honoratus. Hoch oben in den Bergen hinter Agay lebte er als Einsiedler in einer Grotte. Ein Teil der Gruppe macht sich auf den Weg zu dieser Grotte, ein anderer Teil bleibt im Tal, durch das der Jakobsweg von Menton kommend führt.

Tag 05, Mittwoch 02. Oktober: Agay – Sainte-Baume

Wir nähern uns einem weiteren Höhepunkt unserer Reise. Der Legende nach lebte die Jüngerin Maria Magdalena einst 30 Jahre lang in einer Höhle hoch über der Waldgrenze im Massiv von Sainte Baume. Unterwegs besuchen wir die ehemalige Zisterzienserabtei Abbay St. Thoronet und fahren weiter zur Basilika Sainte-Marie-Madeleine in Saint-Maximin-la-Sainte-Baume. Zwischen 1295 und 1532 erbaut und nie vollendet, ruhen in ihrer Krypta die Reliquien der Heiligen Maria Magdalena. Allerdings wird dies auch von der Kathedrale von Vézelay behauptet.
Weiter geht es bergauf bis zur Hostellerie de la Sainte-Baume am Fuße des gleichnamigen Bergmassivs. Die Unterkunft gehört zu einem Dominikanerkloster. Hier wird das Stundengebet gepflegt. Es besteht die Möglichkeit, daran teilzunehmen.

Tag 06, Donnerstag 03. Oktober: Sainte-Baume

Wir bleiben den ganzen Tag in Sainte-Baume. Zu Fuß pilgern wir zur Grotte und lassen uns von der Atmosphäre und der Stille beeindrucken. Wer möchte, kann anschließend noch bis zur Kapelle Saint-Pilon weitergehen, von wo aus man einen 360-Grad-Blick hat. Auf der einen Seite das Mittelmeer, auf der anderen die provenzalische Landschaft. Je nach Wetterlage haben sich einige noch vor dem Frühstück zum Sonnenaufgang bei der Chapelle Saint-Pilon aufgemacht.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Die ländliche Ruhe lädt ein zum einfachen Sein oder einem Spaziergang in die Umgebung.

Tag 07, Freitag 4. Oktober: Sainte-Baume – Les-Saintes-Maries-de-la-Mer – Arles

Wir verlassen den Ort der Maria Magdalena, um einen weiteren Ort zu besuchen, der mit ihr in Verbindung steht. Durch die besondere Landschaft der Camargue mit ihren Salzgärten, Pferden und Flamingos erreichen wir Les Saintes-Maries-de-la-Mer, die einen nach einer guten Stunde zu Fuss, die anderen direkt mit dem Bus. Hier werden verschiedene Marien verehrt, die einst hierher gekommen sein sollen. So auch Maria Salome, die Mutter des heiligen Jakobus. Fahrende aus ganz Europa versammeln sich hier am 24. und 25. Mai, um die Schwarze Sara zu verehren.
Nach einem Picknick am Meer bringt uns der Bus nach Arles.
Wir besuchen den alten Friedhof Les Alyscamps mit der ehemaligen Kirche St. Honorat. Hier beginnt die Via Tolosana, der Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Einen Besuch der Kathedrale St. Trophime lassen wir uns nicht entgehen. Vom zentral gelegenen Hotel aus lassen sich abends leicht die Spuren des Malers Vincent van Gogh entdecken, der hier einst lebte und arbeitete, z.B. das Gelbe Haus.

Tag 08, Samstag 05. Oktober: Arles – Tarascon – Annecy

Jede Reise geht einmal zu Ende. Wir fahren das Rhonetal hinauf nach Hause. Die Rhone verbindet uns schon mit der Schweiz. Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir Tarascon. Hier soll die heilige Martha, die Schwester von Lazarus und Maria, gelebt haben. Die Kirche St. Marthe erinnert daran. Sie war lange Zeit eine beliebte Zwischenstation für Pilgerinnen und Pilger auf dem Weg nach Santiago, so auch für Brigitta aus Schweden.
Unterbrochen von einer Picknickpause geht es weiter nach Annecy nahe der Schweizer Grenze zur letzten Übernachtung.

Tag 09, Sonntag 6. Oktober: Annecy – Genf – St. Gallen

Wir fahren nach Genf. Die evangelische Kirche Temple de la Madeleine, die in der Nähe der Kathedrale St. Pierre liegt, ist für uns geöffnet, um die Reise ausklingen zu lassen. Anschließend fahren wir zum Schloss und Institut Bossey, das zum Ökumenischen Rat der Kirchen mit Sitz in Genf gehört. Der Blick auf den Genfersee und die weitläufige Parkanlage lassen letzte Urlaubsgefühle aufkommen. Wir stärken uns im Selbstbedienungsrestaurant.
Erfüllt von vielen Eindrücken und bereichert durch die Lebensgeschichten der Frauen und Männer, die vor uns auf dem Weg waren, werden wir unsere „etwas andere Pilgerreise“ gegen 18.00 Uhr in St. Gallen beenden.

Reisebegleitung, inhaltliche Gestaltung

Josef Schönauer, pens. Spitalseelsorger und Jakobspilger und Elisabeth Koller, Lehrerin, Coach vollokay.ch und Jakobspilgerin. über uns

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