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Gallus trifft auf den Bären und einigt sich – der Bär erhält Brot und bringt dafür Holz für das Feuer
Titelblatt des Projektes ‚Gallus-Pilgern‘ zum Jubiläumsjahr 2012 im Bistum St. Gallen

Was meint Gallus-Pilgern?


Die Geschichte des Christentums in der Ostschweiz kann nicht umhin, sich mit Gallus zu befassen. Es ist spannend, den christlichen Wurzeln nachzugehen, die bei Gallus ihren Ursprung haben. Im Jahr 2012 waren es 1400 Jahre seit Gallus in der Gegend des heutigen St. Gallen sesshaft wurde. Dazu gab es ein Projekt unter dem Titel ‚Gallus-Pilgern‘.
Um sich dem Leben von Gallus anzunähern und etwas über ihn zu erfahren, eignen sich verschiedene Wege. Sie sind hier als Pilgerwege bezeichnet, die zu Ortschaften führen, in denen Gallus wirkte und lebte.
Dazu gehören Wege zu Orten, die eine Kirche oder Kapelle beherbergen, die auf den Namen des hl. Gallus lautet.

Das Pilgern ist eine sinnliche Form, sich einem Ort anzunähern und seine Umgebung und Atmosphäre aufzunehmen. Das Projekt ‚Gallus-Pilgern‘ schlägt verschiedene Pilgerwege verteilt über den Kanton und die Ostschweiz vor. Sie sind an einem halben oder ganzen Tag zu Fuss oder per Velo zu bewältigen.

Es ist gedacht, dass sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Pfarreien und Gemeinden auf den Weg machen. Für jeden Pilgerweg werden hier Unterlagen und Informationen angeboten, die geeignet sind, einen Weg zu planen und darauf zu pilgern.

Pilgern ist Wandern+ (Wandern plus). Sie sind eingeladen, das + zu entdecken oder anders gesagt – sich vom Spirituellen, Religiösen eines Weges in der Natur, an Kraftplätzen, von sakralen Bauten und Bildern, in der Stille und in Begegnungen ansprechen zu lassen.

Josef Schönauer
gallus@pilgern.ch

Karte mit den Wegen

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