Pilgerreise auf dem Jakobsweg
Do 25. – So 28. Mai 2017 (Auffahrt)
von Einsiedeln nach Flüeli-Ranft

Fotobericht zur Reise

ein internes Angebot für Mitarbeitende des Kantonsspitals St.Gallen KSSG in Flawil, Rorschach und St.Gallen

Jakobsweg 2017

Organisation und Begleitung dieses Seelsorge-Angebotes:

Josef Schönauer, pens. Spitalseelsorger, Elisabeth Koller, Lehrerin/Coach Brücke AR
(Diese Ausschreibung als pdf-Datei; Flyer vom KSSG zum Verteilen)

Übersicht zu den einzelnen Tagen auf dem Jakobsweg
Donnerstag 25. Mai 2017 – reine Marschzeit ca 3h45′
Kloster Einsiedeln

Benediktinerkloster Einsiedeln – Wallfahrtsort und mittelalterlicher Startort für den Jakobsweg

  • Anreise per Bahn ab St.Gallen via Rapperswil nach Einsiedeln.
  • Kurzer Besuch des Klosters
  • Startritual in Einsiedeln
  • Der Weg führt nach Trachslau, Alpthal hinauf zur Haggenegg (1414m)
  • Nachtessen und erste Übernachtung im Berggasthaus Haggenegg
Freitag 26. Mai 2017 – reine Marschzeit ca 5h 15′
Nebelmeer Haggenegg

Panorama auf der Haggenegg mit Nebelmeer über dem Vierwaldstättersee

  • Morgenessen im Berggasthaus Haggenegg
  • Abstieg nach Schwyz
  • Weg nach Ingenbohl und Brunnen
  • Schifffahrt von Brunnen nach Beckenried
  • Weg von Beckenried nach Buochs
  • Nachtessen und Übernachtung im Hotel Krone Buochs
Samstag 27. Mai 2017 – reine Marschzeit ca 5h25′
Weg nach Flüeli-Ranft

zwischen Stans und Kloster Bethanien

  • Morgenessen im Hotel Krone
  • Weg nach Stans, St.Jakob, St.Antoni bis Bethanien
  • Nachtessen und Übernachtung im Gästehaus Kloster Bethanien
  • nächtlicher Gang in den Ranft
Sonntag 28. Mai 2017 – reine Marschzeit ca 50′
Ranftkapelle

Einsiedelei und Kapelle des Eremiten Bruder Klaus vor 600 Jahren im Flüeli-RanftRanftkapelle

  • Morgenessen im Gästehaus Kloster Bethanien
  • Weg nach St.Niklausen und Flüeli Ranft
  • Abschluss im Flüeli Ranft
  • Mittagessen in Flüeli
  • Rückreise per Bahn via Sachseln, Luzern, Rapperswil

OrganisatorischesAnmeldung

warum pilgern?

Das Pilgern leistet einen Beitrag zur ganzheitlichen Gesundheit. Es hilft, den Kopf ‘auszulüften’ und sich im wortwörtlichen Sinn neu zu ‘erden’. Das Schritt-für-Schritt Vorangehen, das ganz ‘Bei-Sinnen-Sein’ in der Natur, die Reflektion und der Austausch über die gemachten Erfahrungen sind gerade dann eine Hilfe, wenn in der momentanen Lebensetappe ein eigentlicher ‘Berg’ vor einem liegt. Das Pilgern ist im Weitesten Sinn auch eine Burn-Out-Prävention. Die Erfahrung zeigt, dass Pilgerreisen zur eigenen Mitte und zur eigenen Kraft hinführen. Manche entdecken im Pilgern zu ihrer positiven Überraschung, wieviel Lebenskraft und Lebensfreude in ihnen schlummert.
Mit der Pilgerreise für die Mitarbeitenden des KSSG möchten wir einen Beitrag zur ganzheitlichen Gesundheit und im weitesten Sinn zur Burn-Out-Prävention leisten. Aus Erfahrung wissen wir, dass solche Pilgerreisen zur eigenen Mitte und zur eigenen Kraft hinführen resp. diese neu entdecken lassen.

Rast auf dem Jakobsweg

pilgern heisst auch – Füsse hoch lagern, die Seele baumeln lassen

 

Zu Bruder Klaus / Niklaus von Flüe:

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