Anmeldung
Ich
erwarte eine verbindliche, handschriftlich unterschriebene Anmeldung bis 01. März 2006.
Die Anmeldung wird erst definitiv gültig
bei der Anzahlung von Fr. 300.--/ Euro 200.--.
Der Restbetrag
wird auf den 31. März 2006 fällig.
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Annullation
Annullationen
nach dem 1.März 2006 werden folgendermassen belastet:
Bitte
eine Annullationsversicherung
vor der ersten Einzahlung abschliessen!

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Anreise
Die
Anreise nach Konstanz geschieht individuell. Wir besammeln uns um 10
Uhr beim Münster in Konstanz. Genauere Angaben folgen beim
Vorbereitungstreffen.
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Ausrüstung
Bei
meinen Pilgerreisen gehört es dazu, den Rucksack die ganze Strecke
selbst mitzutragen. 
Das
Kunststück besteht darin, möglichst wenig einzupacken. Eine gute
Regel lautet, dass der Rucksack nicht schwerer als 10-15 % des
Körpergewichtes, resp. nicht schwerer als 8-10 kg sein sollte.
Gute wasserdichte Schuhe,
Regenschutz, warmer Pullover, ein leichter Schlafsack, Badezeug und Toilettenartikel sollten
nicht fehlen. Socken, Unterwäsche etc. können unterwegs gewaschen werden.
Beispiel einer Packliste.

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Gestaltungselemente
Zu
meinen Pilgerreisen gehört die Gestaltung der einzelnen Tage
durch Impulse am Tagesbeginn und unterwegs sowie der Austausch
in der ganzen Gruppe über Erlebnisse und Erfahrungen jeweils
am Ende des Tages.
Einfache Rituale und Übungen gehören ebenfalls dazu.
Rituale werden sorgfältig eingeführt und deren Sinn vorerst
erklärt.
Da wir als Gruppe unterwegs sind, ist meine Bedingung an die
TeilnehmerInnen, dass
bei diesen verschiedenen Elementen jeweils alle so gut sie können
mitmachen.

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Gruppengrösse
Die
minimale Gruppengrösse beträgt 8 Personen. Die Gruppe ist
maximal auf 15 Personen + Leiter beschränkt.
Die Anmeldungen
werden in der Reihenfolge des Eingangs der Anzahlung berücksichtigt.

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Kosten
Die
Kosten betragen SFr. 580, resp. 380 Euros.
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Darin
inbegriffen sind: 5 Übernachtungen incl. Frühstück,
Pilgerleitung, Materialien wie Pilgerpass, Pilgerbuch,
Gruppentagebuch, Pilgermuschel.
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Nicht
inbegriffen sind: Mittagsverpflegung aus dem Rucksack, Nachtessen, Anreise nach Konstanz, Heimreise von Einsiedeln, allfällige
Eintrittsgelder, Versicherungen.

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Leitung
und Auskunft
Als
erwachsene PilgerInnen sind wir einerseits für uns selbst
verantwortlich.
Andererseits trägt jedes Mitglied der Pilgergruppe auch seinen Teil
Verantwortung für die Gruppe und das Gelingen der Pilgerreise als
gemeinsame Unternehmung und Erfahrung.
Als Leiter bin ich für den Rahmen besorgt.
Zur Pilgerreise gehören aber auch Improvisation und das
Inkauf-Nehmen von unvorhergesehenen Tatsachen.
Ich
erteile gerne auf mündlichem oder schriftlichem Weg Auskunft.
Meine Anschrift:
Josef
Schönauer
Felsenstr. 30
CH - 9000 St.Gallen
Tel. P
0041 (0)71 220 31 71
Tel. B 0041 (0)71 494 24 84
Mail: jakobsweg@pilgern.ch

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Rast - Pausen
auf dem Weg
Rast machen ist
ein wichtiger Teil beim Pilgern. Wie wir mit der Rast umgehen,
bildet ein Stück weit den Alltag ab. Deshalb lohnt es sich, auch
mit der Rast auf dem Weg sorgfältig umzugehen.
Auf dem Weg mache ich nach jeder Stunde Wanderung eine Rast von gut
10 Minuten.
Dabei geht es um mehr, als kurz Wasser zu trinken. Jede Rast erlaubt
es, sich auszuspannen; den Langsameren gibt sie die Möglichkeit,
wieder vorne dabei zu sein; die Schnelleren kommen wieder in Kontakt
mit den anderen; die Rast lässt die Natur nochmals anders erleben
und geniessen. Deshalb ist es mir ein Anliegen, gute Rastplätze zu
suchen, vorallem für die Mittagsrast.
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Rückreise
Die
Pilgerreise endet in Einsiedeln nach dem Frühstück und einem
Schlussteil gegen 11 Uhr.
Die Heimreise geschieht individuell.

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Spiritualität
und Pilgern auf dem Jakobsweg
Der
Jakobsweg ist von der christlichen Spiritualität geprägt. Schon viele
suchende Menschen machten sich ohne die Erwartung nach spirituellen
Erfahrungen auf den Weg und kamen trotzdem mit kostbaren religiösen
Erfahrungen nach Hause.
Bei der Gestaltung der Gruppen-Pilgerreise möchte ich den
religiös-spirituellen Aspekt berücksichtigen und einfliessen
lassen, allerdings in einer offenen Art.
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Unterkünfte
Da wir als Gruppe unterwegs sind, werden die Unterkünfte im Voraus reserviert.
Wir werden in einfachen Gasthäusern, Hotels und in einer
Pilgerherberge übernachten.
Es sind
der
Pilgerschaft entsprechende Unterkünfte meist ohne Einzelzimmer.
Dies bedarf grosser Flexibilität der Teilnehmenden.

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Verpflegung
und Gruppenkasse
Das
Morgenessen ist organisiert.
Am Mittag verpflegen wir uns aus dem Rucksack in der Art eines gemeinsamen
Pick-Nick's. Das Mittagessen wird am Morgen oder unterwegs mit der Gruppenkasse
gemeinsam eingekauft, verteilt in den Rucksäcken mitgetragen und
dann 'festlich' geteilt.
Das Abendessen wird an Ort und Stelle organisiert und ist nicht im
Preis inbegriffen.
Für die Verpflegungen am Mittag und zwischendurch, die nicht
im Preis inbegriffen sind, führt ein Mitglied der Gruppe eine
Gruppenkasse.

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Versicherungen
Die
Versicherungen wie Annullation und Reiseversicherung,
Unfallversicherung etc. sind Sache der Teilnehmenden.

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Vorbereitung
zum Pilgern
Körperlich:
Ich gehe von der Bedingung aus, dass alle die ganze
Zeit ihr Gepäck selber tragen. Wir haben deshalb kein Begleitfahrzeug
und benutzen keinen Taxidienst. (siehe auch oben unter 'Ausrüstung').
Das Unterwegssein an den sechs Tagen bedarf einer guten
körperlichen
Verfassung.
Geistig:
Angaben zu allgemeiner Literatur über den Jakobsweg finden
Sie in meiner Literaturliste.
Über die vorgesehene Route gibt es
mehrere Bücher.
Zur Vorbereitung zuhause sind geeignet:
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Hans
Peter Mathis, Pilgerwege der Schweiz: Schwabenweg Konstanz
- Einsiedeln. Verlag Thur Druck AG, Frauenfeld 1003. Sehr
informativ und ausführlich, evtl. vergriffen.
-
Jolanda
Blum, Jakobswege durch die Schweiz. Ott Verlag 1998. Viele
Hintergrundinformationen.
Zum
Mitnehmen ist geeignet (aber nicht nötig):

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Vorbereitungstreffen
Freitagabend 17. März 2006 19 Uhr
Um
uns als Gruppe möglichst gut auf die Pilgerreise einzustimmen,
findet ein Vorbereitungstreffen in St.Gallen statt.
Der genaue Ort wird den Angemeldeten mitgeteilt.

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Zu meiner Person
Ich
reise gerne und liebe es, mit Menschen zusammen zu sein. Meine
Lieblingsländer sind: Spanien, Frankreich und Japan.
Ich habe katholische Theologie studiert und 16 Jahre in
verschiedenen Pfarreien gearbeitet.
Ich bin Vater zweier erwachsener Töchter.
Mein spiritueller Bezugsort ist Taizé.
Seit 1987 beschäftige ich mich mit dem Jakobsweg. Ich habe verschiedene
Gruppen-Pilgerreisen auf dem Jakobsweg in der Schweiz, in Frankreich
und in Spanien organisiert. 1998 arbeitete ich zwei Wochen in
der Leitung der Pilgerherberge von Belorado in Spanien als 'Hospitalero'
mit.
Seit 1996 bin ich Spitalseelsorger am Kantonsspital St.Gallen.
Im Jahr 2000 habe ich die Weiterbildung als Lebens- und
Trauerbegleiter bei Dr.J.Canacakis abgeschlossen.
Die bisherigen positiven und eindrücklichen Erfahrungen mit
Gruppen-Pilgerreisen auf dem Jakobsweg motivieren mich, weitere
Pilgerreisen zu gestalten.
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