Anmeldung
Ich
erwarte eine verbindliche, handschriftlich unterschriebene Anmeldung
bis 01. Mai 2005.
Die Anmeldung wird erst definitiv gültig
bei der Anzahlung von Fr. 500.--/ Euro 350.--.
Der Restbetrag
wird auf den 15. Mai 2005 fällig.
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Anulation
Anulationen
nach dem 1.April 2005 werden folgendermassen belastet:
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zwischen
1.April und 1.Mai 05: mit Fr.75.--/ Euro 50.--
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zwischen
1.Mai und 1.Juni: mit Fr. 500.--/ Euro 350.--
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zwischen
1.Juni und 15.Juli: mit Fr. 1000.-- / Euro 650.--
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ab
15.Juli mit 100%
Bitte
eine Anulationsversicherung
vor Einzahlung abschliessen!

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Anreise
Am
Freitagabend 22. Juli 17:11 Uhr fahren wir per Bahn
von St. Gallen über Zürich, Bern, Genf mit dem Nachtzug nach Irun.
Von dort über Venta de Baños, Leon nach
Astorga. Dort
kommen wir am Samstagabend um 20:44 Uhr an.
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Ausrüstung
Bei
meinen Pilgerreisen gehört es dazu, den Rucksack die ganze Strecke
selbst mitzutragen. 
Das
Kunststück besteht darin, möglichst wenig einzupacken. Eine gute
Regel heisst, dass der Rucksack nicht schwerer als 10-15 % des
Körpergewichtes sein sollte.
Ein
Rucksack sollte nicht schwerer als 8 kg werden. Gute Schuhe,
Regenschutz, warmer Pullover, ein leichter Schlafsack, Badezeug und Toilettenartikel sollten
nicht fehlen. Socken, Unterwäsche etc. können unterwegs gewaschen werden.
Beispiel einer Packliste.

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Gestaltungselemente
Zu
meinen Pilgerreisen gehört die Gestaltung der einzelnen Tage
durch Impulse am Tagesbeginn und unterwegs sowie der Austausch
in der ganzen Gruppe über Erlebnisse und Erfahrungen jeweils
am Ende des Tages.
Einfache Rituale und Übungen gehören ebenfalls dazu.
Rituale werden sorgfältig eingeführt und deren Sinn vorerst
erklärt.
Da wir als Gruppe unterwegs sind, ist meine Bedingung, dass
bei diesen verschiedenen Elementen jeweils alle so gut sie können
mitmachen.

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Gruppengrösse
Die
Gruppengrösse ist auf 15 Personen + Leiter beschränkt. Die Anmeldungen
werden in der Reihenfolge des Eingangs der Anzahlung berücksichtigt.

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Kosten
Die
genauen Kosten kann ich erst bekannt geben, wenn die
Unterkünfte fix reserviert sind (Frühling 05). Ich rechne mit einem
Betrag von rund 1000 Euros / SFr 1500.
Darin werden die An- und Rückreise per Bahn ab St.Gallen nach
Astorga und von Santiago zurück nach St.Gallen, die
Übernachtungskosten und ein kleiner Teil der Verpflegung inbegriffen
sein.
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Spanische
Euro-Münzen mit der
Kathedrale von Santiago. Foto: js.
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Leitung
und Auskunft
Als
erwachsene PilgerInnen sind wir einerseits für uns selbst
verantwortlich.
Andererseits trägt jedes Mitglied der Pilgergruppe auch seinen Teil
Verantwortung für die Gruppe und das Gelingen der Pilgerreise als
gemeinsame Unternehmung und Erfahrung.
Als Leiter bin ich für den Rahmen besorgt.
Zur Pilgerreise gehören aber auch Improvisation und das
Inkauf-Nehmen von unvorhergesehenen Tatsachen.
Ich
erteile gerne auf mündlichem oder schriftlichem Weg Auskunft. Meine
Adresse:
Josef
Schönauer
Felsenstr. 30
CH - 9000 St.Gallen
Tel. P
0041 (0)71 220 31 71
Tel. B 0041 (0)71 494 24 84
E-Mail: jakobsweg@pilgern.ch

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Rast - Pausen
auf dem Weg
Rast machen ist
ein wichtiger Teil beim Pilgern. Wie wir mit der Rast umgehen,
bildet ein Stück weit den Alltag ab. Deshalb lohnt es sich, auch
mit der Rast auf dem Weg sorgfältig umzugehen.
Auf dem Weg mache ich nach jeder Stunde Wanderung eine Rast von gut
10 Minuten.
Dabei geht es um mehr, als kurz Wasser zu trinken. Jede Rast erlaubt
es, sich auszuspannen; den Langsameren gibt sie die Möglichkeit,
wieder vorne dabei zu sein; die Schnelleren kommen wieder in Kontakt
mit den anderen; die Rast lässt die Natur nochmals anders erleben
und geniessen. Deshalb ist es mir ein Anliegen, gute Rastplätze zu
suchen, vorallem für die Mittagsrast.
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Rückreise
Am
Samstag 06.August reisen wir per Bahn ab Santiago um 09.04 Uhr nach
Hendaye, von dort mit dem Nachtzug nach Paris Austerlitz, von Paris
Est nach Basel, Zürich, St.Gallen. Dort kommen wir am Sonntag um 17:53 Uhr
oder eine Stunde später an (Fahrplanwechsel in Frankreich im Juni
05).

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Spiritualität
und pilgern auf dem Jakobsweg
Der
Jakobsweg ist von der christlichen Spiritualität geprägt. Viele
suchende Menschen machten sich ohne die Erwartung nach spirituellen
Erfahrungen auf den Weg und kamen trotzdem mit kostbaren religiösen
Erfahrungen nach Hause.
Bei der Gestaltung der Gruppen-Pilgerreise möchte ich diesen Aspekt
berücksichtigen, allerdings in einer offenen Art.
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Unterkünfte
In
der Fremde auf dem Weg zu sein, ist eine Sache. Die andere ist es,
jeweils am Abend eine Unterkunft beziehen zu können.
EinzelpilgerInnen lassen sich auf das ein, was sie am Ort
antreffen.
Da wir als Gruppe unterwegs sind, werden die Unterkünfte im Voraus reserviert. Es werden
einfache Pensionen und Hostals sein, in denen wir übernachten.
Es sind
der
Pilgerschaft entsprechende Unterkünfte meist ohne Einzelzimmer.
Dies bedarf grosser Flexibilität der Teilnehmenden.

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Verpflegung
und Gruppenkasse
Das
Morgen- und Nachtessen wird nicht im Voraus organisiert.
Am Mittag und
zwischendurch verpflegen wir uns aus dem Rucksack.
Für die Verpflegungen am Morgen, Abend und zwischendurch, die nicht
im Preis inbegriffen sind, führt ein Mitglied der Gruppe eine
Gruppenkasse.
Das Mittagessen wird am Morgen oder unterwegs mit der Gruppenkasse
gemeinsam eingekauft, verteilt in den Rucksäcken mitgetragen und
dann 'festlich' geteilt.

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Versicherungen
Die
Versicherungen wie Anulation und Reiseversicherung,
Unfallversicherung etc. sind Sache der Teilnehmenden.
Achtung:
Für SchweizerInnen ist zu beachten, dass für den Fall von ärztlicher
Hilfe im Ausland bei der eigenen Krankenkasse ein Formular zu
bestellen ist. Genaue Angaben siehe hier.

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Vorbereitung
zum Pilgern
Körperlich:
Ich gehe von der Bedingung aus, dass alle die ganze
Zeit ihr Gepäck selber tragen. Wir haben deshalb kein Begleitfahrzeug
und benutzen keinen Taxidienst. (siehe auch oben unter 'Ausrüstung').
Das Unterwegssein über viele aufeinanderfolgende Tage bedarf guter körperlicher
Verfassung.
Geistig:
Angaben zu allgemeiner Literatur über den Jakobsweg finden
Sie in meiner Literaturliste.
Über die vorgesehene Route gibt es eine Vielzahl von Büchern.
Zum Mittragen sind geeignet:
-
Michael Kasper, Spanien: Jakobsweg.
OutdoorHandbuch,
Bd.23,
Conrad-Stein-Verlag 7.Aufl. 2004
-
Dietrich
Höllhuber, Wandern auf dem spanischen Jakobsweg. Verlag
Dumont aktiv, 2002.

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Vorbereitungstreffen
Freitagabend 24. Juni 2005
Um
uns als Gruppe möglichst gut auf die Pilgerreise einzustimmen,
findet ein verpflichtendes Vortreffen statt.
Ort: Hogar Espanol in St.Gallen. Zeit:
19 Uhr.
Für diejenigen, die von weit her anreisen, wird bei Interesse am Samstagvormittag
ein fakultatives Angebot mit Führung in der Stadt St.Gallen
angeboten.

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Zu meiner Person
Ich
reise gerne und liebe es, mit Menschen zusammen zu sein. Meine
Lieblingsländer sind: Spanien, Frankreich und Japan.
Ich habe katholische Theologie studiert und 16 Jahre in
verschiedenen Pfarreien gearbeitet.
Ich bin Vater zweier erwachsener Töchter.
Mein spiritueller Bezugsort ist Taizé.
Seit 1987 beschäftige ich mich mit dem Jakobsweg. Ich habe verschiedene
Gruppen-Pilgerreisen auf dem Jakobsweg in der Schweiz, in Frankreich
und in Spanien organisiert. 1998 arbeitete ich zwei Wochen in
der Leitung der Pilgerherberge von Belorado in Spanien als 'Hospitalero'
mit.
Seit 1996 bin ich Spitalseelsorger am Kantonsspital St.Gallen.
Im Jahr 2000 habe ich die Weiterbildung als Lebens- und
Trauerbegleiter bei Dr.J.Canacakis abgeschlossen.
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