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PILGERN AUF DEM JAKOBSWEG

Organisatorisches
zum Jakobsweg 16.-30. Juli 2004 
in Spanien
 

 

 

Vorbereitung zum Pilgern        
Wir haben kein Begleitfahrzeug und tragen unser Gepäck auf dem Rücken. Das Unterwegssein über viele Tage bedarf guter körperlicher Verfassung.

 

Für die vorgesehene Route gibt es eine Vielzahl von Büchern. 
Zum Mittragen ist geeignet:  

  •    Michael Kasper, Spanien: Jakobsweg. OutdoorHandbuch Bd.23, Conrad-Stein-Verlag 6.Aufl. 2003

     

Vortreffen zur Vorbereitung
Freitagabend 25. Juni 2004

Um uns als Gruppe möglichst gut auf die Pilgerreise einzustimmen, findet ein verpflichtendes Vortreffen statt. 
Ort: St.Gallen. Zeit: 19 Uhr. 
Für diejenigen, die von weit her anreisen, wird am Samstagvormittag ein fakultatives Angebot mit Führung in der Stadt St.Gallen angeboten.

 

Unterkünfte

In der Fremde auf dem Weg zu sein, ist eine Sache. Die andere ist es, jeweils am Abend eine Unterkunft beziehen zu können. EinzelpilgerInnen lassen sich auf das ein, was sie am Ort antreffen. 
Da wir als Gruppe unterwegs sind, werden die Unterkünfte im Voraus reserviert. Es werden einfache Pensionen, Hotels und wo möglich Pilgerherbergen sein, in denen wir übernachten. 
Es sind der Pilgerschaft entsprechende Unterkünfte meist ohne Einzelzimmer.
Dies bedarf grosser Flexibilität der Teilnehmenden.

  

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Verpflegung

Das Morgen- und Nachtessen wird nur teilweise im Voraus organisiert. 
Am Mittag und zwischendurch verpflegen wir uns aus dem Rucksack.  
 

Ausrüstung

Das Kunststück besteht darin, möglichst wenig einzupacken. Eine gute Regel heisst, dass der Rucksack nicht schwerer als 10-15 % des Körpergewichtes sein sollte. Ein Rucksack sollte nicht schwerer als 8 kg werden. Gute Schuhe, Regenschutz, warmer Pullover, ein leichter Schlafsack, Badezeug und Toilettenartikel sollten nicht fehlen. Socken etc. können unterwegs gewaschen werden. Beispiel einer Packliste.

 

Gruppengrösse
Die Gruppengrösse ist auf 12 Personen incl. Leiter beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Die TeilnehmerInnen der Pilgerreise 2003 haben Vorrang vor Neuanmeldungen. Es wird eine Warteliste erstellt.

Kosten  

Die genauen Kosten kann ich erst bekannt geben, wenn die Unterkünfte fixiert sind (Frühling 04). Ich rechne mit einem Betrag von rund 1000 Euros / SFr 1500. 
Darin werden die An- und Rückreise per Bahn ab St.Gallen, die Übernachtungskosten und ein Teil der Verpflegung inbegriffen sein.

Euro Spanien Santiago
Spanische Euro-Münzen mit der 
Kathedrale von Santiago. Foto: js.

 

Versicherungen

Die Versicherungen wie Annulation und Reiseversicherung, Unfallversicherung etc. sind Sache der Teilnehmenden.

Achtung: Für SchweizerInnen ist zu beachten, dass für den Fall von ärztlicher Hilfe im Ausland bei der eigenen Krankenkasse ein Formular zu bestellen ist. Genaue Angaben siehe hier.

 

Anreise

Am Freitagabend 16. Juli (Fahrplan 2003: 17.23 Uhr) fahren wir per Bahn von St.Gallen über Zürich, Bern bis Genf. Ab Genf fährt ein Nachtzug bis Irun. Von dort führt ein Zug nach Pamplona. Dort kommen wir am Samstag um 17.07 Uhr an. (Fahrplanangaben ohne Gewähr bis zum Erscheinen des neuen Fahrplanes.)

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Rückreise

Am Donnerstag 29. Juli reisen wir per Bahn ab Burgos via Hendaye (Nachtzug) über Genf zurück und kommen am Freitagmittag 30. Juli nach St.Gallen. 

 

Anmeldung

Ich erwarte eine verbindliche, schriftliche Anmeldung bis 25. Mai 2004
Die Anmeldung wird definitiv erst gültig bei gleichzeitiger Bezahlung von Fr. 500.--/ Euro 350.--. 
Der Restbetrag wird auf den 15. Juni 2004 fällig.

 

Annulation

Annulationen nach dem 27. Juni 2004 werden mit Fr.350.--/ Euro 250.-- belastet.

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Auskunft und Leitung

Ich erteile gerne auf mündlichem oder schriftlichem Weg Auskunft. Meine Adresse: 

Josef Schönauer
Kantonsspital
CH - 9007 St.Gallen
Tel. P 0041 (0)71 220 31 71
Tel. B 0041 (0)71 494 24 84
E-Mail: jakobsweg@pilgern.ch

 

 


Zu meiner Person
 

Ich reise gerne und liebe es, mit Menschen zusammen zu sein. josef_bild.jpg (59185 Byte) Meine Lieblingsländer sind: Spanien, Frankreich und Japan.
Ich habe katholische Theologie studiert und 16 Jahre in verschiedenen Pfarreien gearbeitet. 
Mein spiritueller Bezugsort ist Taizé.
Seit 1987 beschäftige ich mich mit dem Jakobsweg, habe verschiedene Gruppen-Pilgerreisen nach Santiago organisiert und 1988 zwei Wochen in der Leitung der Pilgerherberge von Belorado Spanien mitgearbeitet. 
Seit 1996 bin ich Spitalseelsorger am Kantonsspital St.Gallen. 
Im Jahr 2000 habe ich die Weiterbildung als Lebens- und Trauerbegleiter bei Dr.J.Canacakis abgeschlossen.

Jakobusfigur in meinem Garten

Jakobusfigur aus Vézelay (F) umrahmt mit Steinen aus der Thur und dem Burgund

 

 
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