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Fotos: Franz Jammernegg (fj), Maya Müller (mm), Bea Mauchle (bm), Toni Weissmüller (tw), Josef Schönauer (js) - jeweils angegeben beim überfahren des Bildes mit der Maus. Das Copyright liegt bei den einzelnen Fotografinnen und Fotografen. Anfragen um Kopiererlaubnis hier. |
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Wir starten frühmorgens in Lavacolla, um vor den Touristenströmen die Kathedrale von Santiago de Compostela zu erreichen.
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Horreo am Weg zum Monte del Gozo - dem Berg der Freude |
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eine letzte Pause vor dem Erreichen des Monte del Gozo
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Eingang zum heute überbauten Areal des Monte del Gozo |
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Monument auf dem Monte del Gozo anlässlich des Papstbesuches im Jahr 1993. Auf der Skulptur sind die Pilgerwege als Finger einer Hand dargestellt und symoblisiert.
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wer in früherer Zeit von einer Pilgergruppe als erste Person die Turmspitzen von Santiago erblickte, wurde Pilgerkönig genannt. Der Nebel lässt uns diese Wette vergessen...
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mystische Stimmung auf dem Monte del Gozo
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Monument auf dem Monte del Gozo
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Gedenktafel an Papst Johannes II., Pilger in Santiago de Compostela. Er steht segnend über dem Pilgervolk.
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ein anderer prominenter Pilger in Santiago war der hl. Franz von Assisi |
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Wir machen uns auf den Weg zu den zwei Pilgerskulpturen, etwas abseits auf dem Monte del Gozo.
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Pilgerskulpturen auf dem Monte del Gozo - sie winken der Stadt
Santiago de Compostela, dem Ziel ihrer Pilgerreise zu.
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Die Türme von Santiago sind nicht mehr weit - heute aber nicht sichtbar. Trotzdem breitet sich Freude über die nahe Ankunft aus.
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Die Skulpturen und ihre 'Kopien' oder umgekehrt?
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Gruppenbild auf dem Monte del Gozo - zwei sind bereits in der Stadt
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strahlende Gesichter auf dem Berg der Freude
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die Blicke werden wie magisch von der Stadt unter dem Berg angezogen |
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nun aber solls runter in die Stadt gehen
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Der Nebel gibt den Blick noch nicht frei.
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eine grosse Ferienanlage überzieht den Monte del Gozo |
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die Anlage bietet auch den angenehmen Nebeneffekt von offenen WC's
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immer noch Nebel über Santiago |
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Der Weg führt hinunter ins Tal hinüber zur Stadt.
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Die Ortstafel Santiago sagt es - die Ankunft steht bevor.
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Eingangsmonument mit prominenten Pilgerinnen und Pilgern aus der langen Geschichte des Jakobsweges.
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Die Stadt nähert sich sichtlich. |
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Und dann: ein Turm der Kathedrale kommt zum Vorschein.
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Der Weg führt durch einige Gassen der Altstadt.
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erster Eindruck der Kathedrale auf der Nordseite - Seiteneingang
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Strasse zum Obradoiro-Platz
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Ankunft auf dem Obradoiro-Platz - galicisch: Praza do Obradoiro |
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Die Turmfassade beeindruckt mit iher Mächtigkeit - etwas
verunstaltet durch die Vorbereitungen zum Feuerwerk vom 24. Juli
nachts.
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Steinplatte vor der Kathedrale: Camino de Santiago, erster europäischer Kulturweg, Europarat vom 23-10-87
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Steinplatte vor der Kathedrale: Der Prinz von Asturien betrachtet 2004 den Camino de Santiago als Ort der Pilgerschaft und der Begegnung zwischen Personen und Völkern, die sich durch die Jahrhunderte in Geschwisterlichkeit und Wahrhaftigkeit zum europäischen Bewusstsein getroffen haben.
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die ganze Gruppe am Ziel
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wie schon Millionen vor ihm: Staunen und Respekt
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und Freude |
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Pension Girasol, unsere Unterkunft, sehr empfehlenswert, zentral gelegen
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erstes Betrachten der heiligen Pforte, die nur in den heiligen Jahren (2010, 2021) geöffnet ist |
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Blick ins Hauptschiff der Kathedrale von Santiago de Compostela
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das berühmte Botafumeiro - das grosse Rauchfass in der Kathedral |
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der Botafumeiro, das Weihrauchfass wiegt gut 50 kg
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die Jessesäule beim Haupteingang. 2010 abgesperrt - offensichtlich wegen Restaurierung |
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Querschiff der Kathedrale
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Blick zum Chorraum der Kathedrale |
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Blick aus der Pension über die Stadtgasse
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oben ist der Blick frei zur Kathedrale
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Chorraum mit der Santiagofigur auf dem Hochaltar, die umarmt rituell wird
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Blick in die Höhe der Kuppel, wo der Botafumeiro befestigt ist |
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Kolonne vor der heiligen Pforte
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Jakobusfigur über der heiligen Pforte |
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die letzten Meter der Behindertengruppe, die wir immer wieder angetroffen haben. Sie hatten fast den gleichen Etappenplan
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eindrücklich, die Pilgerinnen im Rollstuhl oder blind auf dem Weg zu erleben |
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17 Personen konnten auf diese Weise auf dem Jakobsweg pilgern.
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auch hier ist die Freude übergross |
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Video zur Gruppe, Zeitungsbericht, Facebookeintrag
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Das Unternehmen hiess: "Xacobeo solidario del seguro 2010" |
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Kathedralenfront in Santiago
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Ankunft einer Jugendgruppe
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Ankunft mit Gesang, Farben und Fahnen |
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zum Obradoiro-Platz führt diese Unterführung, wo fast immer jemand die Gaïta, den galicischen Dudelsack spielt
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immer wieder legen sich Pilgerinnen und Pilger auf dem Platz nieder, um den Moment auszukosten |
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Treppenaufgang zum Haupteingang der Kathedrale - im heiligen Jahr 2010 leider geschlossen
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der zauberhafte Garten des Hotels Costa Valle, der öffentlich zugänglich ist - einer meiner Lieblingsplätze in Santiago
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Markt in Santiago |
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Markt
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um den Tag des hl Jakobus am 25. Juli finden viele kulturelle Veranstaltungen statt - hier auf dem Platz Quintana |
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Souvenirstände gehören zum Stadtbild - gemessen an der grossen Zahl an Touristen in der Stadt mit geringem Aufkommen
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ebenfalls eine parallele Pilgergruppe mit der
Aktion 'Nubes de la memoria' - Wolken der Erinnerung - gleichentags
in Santiago angekommen wie wir.
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im Pilgerbüro wird gegen Vorweisen des Pilgerpasses mit Stempeln der letzten 100 km die Urkunde 'Compostela' ausgehändigt
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Pilgerbüro |
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Ausstellen der Urkunde 'Compostela'
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Franz freut sich über die Urkunde
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auch eine Kindergruppe kommt in Santiago an - wir haben sie mal am Weg angetroffen |
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Jakobusfenster im Chorbereich der Kathedrale bei der heiligen Pforte
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die heilige Pforte am Morgen - da ist noch alles ruhig |
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viele Pilgermessen werden pro Tag gehalten, praktisch immer vor vollem Haus. Links: die Figur des Zachäus, Vater des hl. Jakobus
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es wird Abend in Santiago
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Musikgruppe mit Folklore-Musik |
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