Anmeldung
Wir
erwarten eine verbindliche, handschriftlich unterschriebene
Anmeldung bis 15. Mai 2009.
Die Anmeldung wird erst definitiv gültig
bei der Zahlung von
SFr. 500.--/ Euro 350.--. Anmeldetalon.
Die zweite Rate wird auf den 1.Juni 09 fällig.
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Annullation
Annullationen
werden folgendermassen belastet:
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zwischen 1. April und 15. Mai: mit Fr. 75 / Euro 50.-- -
zwischen 15. Mai und 15. Juni: mit Fr.500.--/ Euro 350.-- -
zwischen 15. Juni und 30. Juni: mit Fr. 1000.-- / Euro 700.--
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ab 1. Juli: mit 100%
Bitte
eine Annullationsversicherung
vor der ersten Einzahlung abschliessen!
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Anreise
Die Anreise wird per Bahn ab St.Gallen organisiert. Wir reisen als Gruppe an. Die Reise führt über Zürich, Genf, Lyon, St.Etienne nach Le Puy. Zusteigen unterwegs ist möglich.
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Ausrüstung
Bei
meinen Pilgerreisen gehört es dazu, den Rucksack die ganze Strecke
selbst mitzutragen.

Das
Kunststück besteht darin, möglichst wenig einzupacken. Eine gute
Regel lautet, dass der Rucksack nicht schwerer als 10-15 % des
Körpergewichtes, resp. nicht schwerer als 8-10 kg sein sollte.
Gute wasserdichte Schuhe,
Regenschutz, warmer Pullover, ein leichter Schlafsack, Badezeug und Toilettenartikel sollten
nicht fehlen. Socken, Unterwäsche etc. können unterwegs gewaschen werden.
Beispiel einer
Packliste.
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Gestaltungselemente
Zu
meinen Pilgerreisen gehört die Gestaltung der einzelnen Tage
durch Impulse am Tagesbeginn und unterwegs sowie der Austausch
in der ganzen Gruppe über Erlebnisse und Erfahrungen jeweils
am Ende des Tages.
Einfache Rituale und Übungen gehören ebenfalls dazu.
Rituale werden sorgfältig eingeführt und deren Sinn vorerst
erklärt.
Da wir als Gruppe unterwegs sind, ist meine Bedingung an die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass
bei diesen verschiedenen Elementen jeweils alle so gut sie können
mitmachen.
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Gesundheit
Ich gehe davon aus, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei
guter Gesundheit sind. Sie muss ebenso gut sein, wie wenn jemand
alleine auf den Weg gehen würde. Dazu gehört, den eigenen
Rucksack über den ganzen Weg selber tragen zu können. Wer
unsicher ist, lasse sich unbedingt beim Hausarzt beraten. Der Weg in Frankreich ist von viel Auf und Ab geprägt (siehe Höhenmeter bei den Etappenorten).
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Gruppengrösse
Die Gruppe ist auf 16 Personen beschränkt.
Die Anmeldungen
werden in der Reihenfolge des Eingangs der Anzahlung berücksichtigt.
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Kosten -
Zahlungsinformation
Die Kosten betragen ungefähr SFr 1500.-- / Euros 1000.--. Die definitiven Zahlen liegen im Frühling 09 (Ende April) vor, wenn die Unterkünfte feststehen. Der Preis ist je nach Bahnvergünstigung abgestuft (Halbtax, GA).
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Darin
inbegriffen sind:
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alle
Übernachtungen mit Halbpension (keine Einzelzimmer)
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Pilgerbegleitung
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Materialien wie Pilgerpass, Pilgerbuch,
Gruppentagebuch, Pilgermuschel
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Anreise von, Heimreise nach St.Gallen per Bahn
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Nicht
inbegriffen sind:
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Getränke bei den Nachtessen
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Mittagsverpflegungen aus dem Rucksack
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Versicherungen
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Besichtigungen in Le Puy und Conques (fakultativ)
Zahlungen aus der Schweiz sind erbeten auf:
Josef
Schönauer, St.Gallen, Schweiz. Raiffeisenbank Wolfertswil - Mogelsberg IBAN: CH69 8128 0000 0012 5440 1 BCN: 81280
Zahlungen
aus Deutschland und Österreich resp. aus der EU sind erbeten auf:
Sparkasse Bodensee
Charlottenstr. 2
D - 88045 Friedrichshafen
zugunsten von
Josef Schönauer
Kontonummer: 24309528
Bankleitzahl: 69050001
BIC-Code: SOLA DE S1 KNZ
IBAN: DE52 6905 0001 0024 3095 28
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Leitung
und Auskunft
Als
erwachsene PilgerInnen sind wir einerseits für uns selbst
verantwortlich.
Andererseits trägt jedes Mitglied der Pilgergruppe auch seinen Teil
Verantwortung für die Gruppe und das Gelingen der Pilgerreise als
gemeinsame Unternehmung und Erfahrung.
Die Leitung ist für den Rahmen besorgt. (Zu den Leitungspersonen)
Zur Pilgerreise gehören aber auch Improvisation und das
Inkauf-Nehmen von unvorhergesehenen Tatsachen.
Wir
erteilen gerne auf mündlichem oder schriftlichem Weg Auskunft.
Anschrift:
Pilgerreisen Josef
Schönauer
Lilienstrasse 41
CH - 9000 St.Gallen Schweiz
Mail: jakobsweg@pilgern.ch

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Rast - Pausen
auf dem Weg
Rast machen ist
ein wichtiger Teil beim Pilgern. Wie wir mit der Rast umgehen,
bildet ein Stück weit den Alltag ab. Deshalb lohnt es sich, auch
mit der Rast auf dem Weg sorgfältig umzugehen.
Auf dem Weg mache ich nach jeder Stunde Wanderung eine Rast von gut
10 Minuten.
Dabei geht es um mehr, als kurz Wasser zu trinken. Jede Rast erlaubt
es, sich auszuspannen; den Langsameren gibt sie die Möglichkeit,
wieder vorne dabei zu sein; die Schnelleren kommen wieder in Kontakt
mit den anderen; die Rast lässt die Natur nochmals anders erleben
und geniessen.
Deshalb ist es uns ein Anliegen, gute Rastplätze zu
suchen, vor allem für die Mittagsrast.
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Rückreise
Die Rückreise ab
Conques wird für die ganze Gruppe per Bahn organisiert. Die Reise führt 2009 über Paris, Neuenburg, Zürich nach St.Gallen (der gewohnte Nachtzug ab Toulouse bis Genf fährt in den entsprechenden Tagen nicht).

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Spiritualität
und Pilgern auf dem Jakobsweg
Der
Jakobsweg ist von der christlichen Spiritualität geprägt. Schon viele
suchende Menschen machten sich ohne die Erwartung nach spirituellen
Erfahrungen auf den Weg und kamen trotzdem mit kostbaren religiösen
Erfahrungen nach Hause.
Bei der Gestaltung der Gruppen-Pilgerreise möchten wir den
religiös-spirituellen Aspekt berücksichtigen und einfliessen
lassen, allerdings in einer offenen Art.
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Unterkünfte
Da wir als Gruppe unterwegs sind, reservieren wir die Unterkünfte im
Voraus. Wir werden mehrheitlich in einfachen Gîtes-d'etape (Wanderherbergen) und wenn nicht anders möglich im Hotel übernachten.
Es sind
der
Pilgerschaft entsprechende Unterkünfte in Zweier- und Mehrbettzimmern,
keine Einzelzimmer.
Dies setzt eine gewisse Flexibilität der Teilnehmenden voraus.

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Verpflegung
und Gruppenkasse
Das Morgen- und Nachtessen sind im Preis inbegriffen.
Am Mittag verpflegen wir uns aus dem Rucksack in der Art eines gemeinsamen
Pick-Nick's. Es wird am Morgen oder unterwegs mit der
Gruppenkasse gemeinsam eingekauft, verteilt in den Rucksäcken mitgetragen und
dann 'festlich' geteilt.
Für die Verpflegungen am Mittag und zwischendurch, die nicht
im Preis inbegriffen sind, führt die Leitung eine
Gruppenkasse.

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Versicherungen
Die
Versicherungen wie Annullation und Reiseversicherung,
Unfallversicherung etc. sind Sache der Teilnehmenden.

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Vorbereitung
zum Pilgern
Körperlich:
Wir gehen von der Bedingung aus, dass alle die
ganze
Zeit ihr Gepäck selber tragen. Wir haben kein Begleitfahrzeug
und benutzen keinen Taxidienst. (siehe auch oben unter 'Ausrüstung').
Das Unterwegssein bedarf einer guten
körperlichen
Verfassung.
Geistig:
Angaben zu allgemeiner Literatur über den Jakobsweg finden
Sie in meiner
Literaturliste. Begleitbuch zum Weg ab Le Puy.
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Vorbereitungstreffen: Freitag 5. Juni 09 19 Uhr in St.Gallen
Um uns als Gruppe möglichst gut auf die Pilgerreise einzustimmen, offene Fragen zu klären und einander etwas kennen zu lernen, findet ein Vorbereitungstreffen in St.Gallen statt. Es ist vorteilhaft, wenn möglichst alle daran teilnehmen. Der genaue Ort wird den Angemeldeten mitgeteilt. Wer von weit her kommt, kann für eine Nacht privat oder in der Pilgerherberge Sankt Gallen untergebracht werden.

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Warteliste
Da
es immer wieder mal kurzfristige Absagen gibt, führe ich eine
Warteliste von Angemeldeten.
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Zu den Leitungspersonen
Josef Schönauer
Ich
reise gerne und liebe es, mit Menschen zusammen zu sein. Meine
Lieblingsländer sind: Spanien, Frankreich und Japan.
Ich habe katholische Theologie studiert und 16 Jahre in
verschiedenen Pfarreien gearbeitet.
Seit 1996 bin ich Spitalseelsorger am Kantonsspital St.Gallen.
Im Jahr 2000 habe ich die Weiterbildung als Lebens- und
Trauerbegleiter bei Dr.J.Canacakis abgeschlossen.
Ich bin Vater zweier erwachsener Töchter.
Mein spiritueller Bezugsort ist Taizé.
Seit 1988 habe ich verschiedene Gruppen-Pilgerreisen auf dem Jakobsweg in der Schweiz, in Frankreich und in Spanien organisiert. 1998 arbeitete ich zwei Wochen in der Leitung der Pilgerherberge von Belorado in Spanien als 'Hospitalero' mit. |
Elisabeth Koller Seit 2003 bin ich begeisterte Jakobspilgerin. Ich kenne den Pilgerweg von Rorschach bis Genf, viele Wegstrecken in Frankreich und in Spanien. Seit 2005 leite ich Pilgerreisen zusammen mit Josef Schönauer. Das Unterwegssein mit Gruppen macht mir Freude. Beruflich begleite und unterrichte ich Jugendliche auf der Suche nach einer Lehrstelle in der Berufsschule Herisau. Nebenberuflich habe ich mich weiter gebildet als Schulpraxisberaterin und Supervisorin und arbeite als Mentorin mit Berufseinsteigenden im Lehrberuf. Meine Homepage: www.praxisberatung-supervision.ch. | | | | Die bisherigen positiven und eindrücklichen Erfahrungen mit
Gruppen-Pilgerreisen auf dem Jakobsweg motivieren uns, weitere
Pilgerreisen zu gestalten.
Viel Energie haben wir in den Jahren 07 und 08 zusammen mit dem Verein 'Pilgerherberge Sankt Gallen' in die Eröffnung und Gestaltung der Pilgerherberge Sankt Gallen gesteckt. Mit Freude empfangen wir zusammen mit einem grossen Team von ehrenamtlichen Hospitaleras und Hospitaleros Pilgerinnen und Pilger in der neu eröffneten Pilgerherberge von St.Gallen: www.pilgerherberge-sg.ch . |
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