Anmeldung
Ich
erwarte eine verbindliche, handschriftlich unterschriebene
Anmeldung bis 20. Mai 2007.
Die Anmeldung wird erst definitiv gültig
bei der Anzahlung von
SFr. 500.--/ Euro 350.--.
Der Restbetrag
wird auf den 1. Juni 2007 fällig.
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Annullation
Annullationen
nach dem 1.April 2007 werden folgendermassen belastet:
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zwischen 1.April und 1.Mai 07: mit Fr.75.--/ Euro
50.--
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zwischen
1.Mai und 1.Juni: mit Fr. 500.--/ Euro 350.--
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zwischen
1.Juni und 15.Juli: mit Fr. 1000.-- / Euro 650.--
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ab
15.Juli mit 100%
Bitte
eine Annullationsversicherung
vor der ersten Einzahlung abschliessen!
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Anreise
Wir fahren per Bahn von
St.Gallen nach Pamplona. Die Anreise gehört bereits zur Pilgerreise
und ist im Preis inbegriffen. Details werden am Vorbereitungsabend
bekannt gegeben.
Leute aus Deutschland oder Oesterreich haben die Möglichkeit, in
Zürich, resp. Zürich Flughafen, einzusteigen. (Es gibt aus diversen
Städten günstige Flüge nach Zürich.)
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Ausrüstung
Bei
meinen Pilgerreisen gehört es dazu, den Rucksack die ganze Strecke
selbst mitzutragen.

Das
Kunststück besteht darin, möglichst wenig einzupacken. Eine gute
Regel lautet, dass der Rucksack nicht schwerer als 10-15 % des
Körpergewichtes, resp. nicht schwerer als 8-10 kg sein sollte.
Gute wasserdichte Schuhe,
Regenschutz, warmer Pullover, ein leichter Schlafsack, Badezeug und Toilettenartikel sollten
nicht fehlen. Socken, Unterwäsche etc. können unterwegs gewaschen werden.
Beispiel einer
Packliste.
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Gestaltungselemente
Zu
meinen Pilgerreisen gehört die Gestaltung der einzelnen Tage
durch Impulse am Tagesbeginn und unterwegs sowie der Austausch
in der ganzen Gruppe über Erlebnisse und Erfahrungen jeweils
am Ende des Tages.
Einfache Rituale und Übungen gehören ebenfalls dazu.
Rituale werden sorgfältig eingeführt und deren Sinn vorerst
erklärt.
Da wir als Gruppe unterwegs sind, ist meine Bedingung an die
TeilnehmerInnen, dass
bei diesen verschiedenen Elementen jeweils alle so gut sie können
mitmachen.
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Gesundheit
Ich gehe davon aus, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei
guter Gesundheit sind. Sie muss ebenso gut sein, wie wenn jemand
alleine auf den Weg gehen würde. Dazu gehört, den eigenen
Rucksack über den ganzen Weg selber tragen zu können. Wer
unsicher ist, lasse sich unbedingt beim Hausarzt beraten.
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Gruppengrösse
Die Gruppe ist
auf maximal 15 Personen + Leiter beschränkt.
Die Anmeldungen
werden in der Reihenfolge des Eingangs der Anzahlung berücksichtigt.
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Kosten -
Zahlungsinformation
Die
ganz genauen Kosten kann ich erst bekannt geben, wenn die
Unterkünfte fix reserviert sind (Frühling 07). Ich rechne mit einem
Betrag von rund 1100 Euros / SFr 1650.
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Darin
inbegriffen sind:
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Anreise per Bahn
von St.Gallen nach Pamplona
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Rückreise per Bahn
von Burgos nach St.Gallen
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alle
Übernachtungen
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Frühstück, ein Teil der Nachtessen
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Pilgerleitung
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Materialien wie Pilgerpass, Pilgerbuch,
Gruppentagebuch, Pilgermuschel
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Nicht
inbegriffen sind:
Zahlungen aus der Schweiz sind erbeten auf:
Josef
Schönauer, St.Gallen, Schweiz. Raiffeisenbank Wolfertswil - Mogelsberg IBAN: CH69 8128 0000 0012 5440 1 BCN: 81280
Zahlungen
aus Deutschland und Österreich resp. aus der EU sind erbeten auf:
Sparkasse Bodensee
Charlottenstr. 2
D - 88045 Friedrichshafen
zugunsten von
Josef Schönauer
Kontonummer: 24309528
Bankleitzahl: 69050001
BIC-Code: SOLA DE S1 KNZ
IBAN: DE52 6905 0001 0024 3095 28
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Leitung
und Auskunft
Als
erwachsene PilgerInnen sind wir einerseits für uns selbst
verantwortlich.
Andererseits trägt jedes Mitglied der Pilgergruppe auch seinen Teil
Verantwortung für die Gruppe und das Gelingen der Pilgerreise als
gemeinsame Unternehmung und Erfahrung.
Als Leiter bin ich für den Rahmen besorgt.
Zur Pilgerreise gehören aber auch Improvisation und das
Inkauf-Nehmen von unvorhergesehenen Tatsachen.
Ich
erteile gerne auf mündlichem oder schriftlichem Weg Auskunft.
Meine Anschrift:
Josef
Schönauer
Felsenstr. 30
CH - 9000 St.Gallen
Tel. P
0041 (0)71 220 31 71
Tel. B 0041 (0)71 494 24 84
Mail: jakobsweg@pilgern.ch

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Rast - Pausen
auf dem Weg
Rast machen ist
ein wichtiger Teil beim Pilgern. Wie wir mit der Rast umgehen,
bildet ein Stück weit den Alltag ab. Deshalb lohnt es sich, auch
mit der Rast auf dem Weg sorgfältig umzugehen.
Auf dem Weg mache ich nach jeder Stunde Wanderung eine Rast von gut
10 Minuten.
Dabei geht es um mehr, als kurz Wasser zu trinken. Jede Rast erlaubt
es, sich auszuspannen; den Langsameren gibt sie die Möglichkeit,
wieder vorne dabei zu sein; die Schnelleren kommen wieder in Kontakt
mit den anderen; die Rast lässt die Natur nochmals anders erleben
und geniessen.
Deshalb ist es mir ein Anliegen, gute Rastplätze zu
suchen, vorallem für die Mittagsrast.
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Rückreise
Wir
fahren gemeinsam per Bahn von Burgos nach St.Gallen. Die Rückreise
gehört ebenfalls zur Pilgerreise und ist im Preis inbegriffen.
Details werden am Vorbereitungsabend bekannt gegeben.
Leute aus Deutschland oder Oesterreich haben die Möglichkeit, in
Zürich, resp. Zürich Flughafen, auszusteigen. (Es gibt zu diversen
Städten günstige Flüge ab Zürich-Flughafen.)

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Spiritualität
und Pilgern auf dem Jakobsweg
Der
Jakobsweg ist von der christlichen Spiritualität geprägt. Schon viele
suchende Menschen machten sich ohne die Erwartung nach spirituellen
Erfahrungen auf den Weg und kamen trotzdem mit kostbaren religiösen
Erfahrungen nach Hause.
Bei der Gestaltung der Gruppen-Pilgerreise möchte ich den
religiös-spirituellen Aspekt berücksichtigen und einfliessen
lassen, allerdings in einer offenen Art.
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Unterkünfte
Da wir als Gruppe unterwegs sind, reserviere ich die Unterkünfte im Voraus.
Wir werden in einfachen Pilgerherbergen, Hostals (Pensionen) und
allenfalls Hotels übernachten.
Es sind
der
Pilgerschaft entsprechende Unterkünfte in Mehrbettzimmern, ohne Einzelzimmer.
Dies setzt eine gewisse Flexibilität der Teilnehmenden voraus.

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Verpflegung
und Gruppenkasse
Das
Morgenessen ist wenn möglich organisiert.
Am Mittag verpflegen wir uns aus dem Rucksack in der Art eines gemeinsamen
Pick-Nick's. Das Mittagessen wird am Morgen oder unterwegs mit der Gruppenkasse
gemeinsam eingekauft, verteilt in den Rucksäcken mitgetragen und
dann 'festlich' geteilt.
Das Abendessen wird an Ort und Stelle organisiert und nur teilweise
(je nach Unterkunft) im
Preis inbegriffen.
Für die Verpflegungen am Mittag und zwischendurch, die nicht
im Preis inbegriffen sind, führt ein Mitglied der Gruppe eine
Gruppenkasse.

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Versicherungen
Die
Versicherungen wie Annullation und Reiseversicherung,
Unfallversicherung etc. sind Sache der Teilnehmenden.

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Vorbereitung
zum Pilgern
Körperlich:
Ich gehe von der Bedingung aus, dass alle die
ganze
Zeit ihr Gepäck selber tragen. Wir haben deshalb kein Begleitfahrzeug
und benutzen keinen Taxidienst. (siehe auch oben unter 'Ausrüstung').
Das Unterwegssein an den sechs Tagen bedarf einer guten
körperlichen
Verfassung.
Geistig:
Angaben zu allgemeiner Literatur über den Jakobsweg finden
Sie in meiner
Literaturliste.
Zur Vorbereitung zuhause sind geeignet:
-
Klaus Herbers,
Jakobsweg. Geschichte und Kultur einer Pilgerfahrt. Verlag
C.H.Beck. 2006. 130 Seiten. Euro 7.90. Gibt einen guten
Überblick zum Wesen des Jakobsweges.
-
D.Höllhuber/W.Schäfke,
Der spanische Jakobsweg. Landschaft, Geschichte und Kunst
auf dem Weg nach Santiago de Compostela. Dumont-Kunstreiseführer.
Viel Kunst-Informationen.
Zum
Mitnehmen empfehle ich eines der folgenden Bücher:
-
Michael Kasper/Michael
Moll, Spanien: Jakobsweg. OutdoorHandbuch,
Bd.23,
Conrad-Stein-Verlag 9.Aufl. 2006, SFR 26.80, Euro 14.90
-
Dietrich
Höllhuber, Wandern auf dem spanischen Jakobsweg. Verlag
Dumont aktiv, 3.Aufl. 2004. SFR 21.90.
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Vorbereitungstreffen
Freitagabend 15. Juni 2007 19 Uhr in St.Gallen
Um
uns als Gruppe möglichst gut auf die Pilgerreise einzustimmen,
findet ein Vorbereitungstreffen in St.Gallen statt. Es ist
vorteilhaft, wenn möglichst alle daran teilnehmen.
Der genaue Ort wird den Angemeldeten mitgeteilt.

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Warteliste
Da
es immer wieder mal kurzfristige Absagen gibt, führe ich eine
Warteliste von Angemeldeten.
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Zu meiner Person
Ich
reise gerne und liebe es, mit Menschen zusammen zu sein.
Meine
Lieblingsländer sind: Spanien, Frankreich und Japan.
Ich habe katholische Theologie studiert und 16 Jahre in
verschiedenen Pfarreien gearbeitet.
Seit 1996 bin ich Spitalseelsorger am Kantonsspital St.Gallen.
Im Jahr 2000 habe ich die Weiterbildung als Lebens- und
Trauerbegleiter bei Dr.J.Canacakis abgeschlossen.
Ich bin Vater zweier erwachsener Töchter.
Mein spiritueller Bezugsort ist Taizé.
Seit 1987 beschäftige ich mich mit dem Jakobsweg. Ich habe verschiedene
Gruppen-Pilgerreisen auf dem Jakobsweg in der Schweiz, in Frankreich
und in Spanien organisiert. 1998 arbeitete ich zwei Wochen in
der Leitung der Pilgerherberge von Belorado in Spanien als 'Hospitalero'
mit.
Die bisherigen positiven und eindrücklichen Erfahrungen mit
Gruppen-Pilgerreisen auf dem Jakobsweg motivieren mich, weitere
Pilgerreisen zu gestalten.
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