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PILGERN AUF DEM JAKOBSWEG

Organisatorisches zum Jakobsweg 
Fr 20. 07. - Fr 03.08. 2007 
in Spanien
 


Anmeldung

Ich erwarte eine verbindliche, handschriftlich unterschriebene Anmeldung bis 20. Mai 2007
Die Anmeldung wird erst definitiv gültig bei der Anzahlung von
SFr. 500.--/ Euro 350.--. 
Der Restbetrag wird auf den 1. Juni 2007 fällig.

 

Annullation

Annullationen nach dem 1.April 2007 werden folgendermassen belastet:

  • zwischen 1.April und 1.Mai 07:  mit Fr.75.--/ Euro 50.-- 

  • zwischen 1.Mai und 1.Juni:  mit Fr. 500.--/ Euro 350.--

  • zwischen 1.Juni und 15.Juli: mit Fr. 1000.-- / Euro 650.--

  • ab 15.Juli mit 100% 

Bitte eine Annullationsversicherung vor der ersten Einzahlung abschliessen!

Anreise

Wir fahren per Bahn von St.Gallen nach Pamplona. Die Anreise gehört bereits zur Pilgerreise und ist im Preis inbegriffen. Details werden am Vorbereitungsabend bekannt gegeben.
Leute aus Deutschland oder Oesterreich haben die Möglichkeit, in Zürich, resp. Zürich Flughafen, einzusteigen. (Es gibt aus diversen Städten günstige Flüge nach Zürich.)

Ausrüstung

Bei meinen Pilgerreisen gehört es dazu, den Rucksack die ganze Strecke selbst mitzutragen.
Das Kunststück besteht darin, möglichst wenig einzupacken. Eine gute Regel lautet, dass der Rucksack nicht schwerer als 10-15 % des Körpergewichtes, resp. nicht schwerer als 8-10 kg sein sollte. 
Gute wasserdichte Schuhe, Regenschutz, warmer Pullover, ein leichter Schlafsack, Badezeug und Toilettenartikel sollten nicht fehlen. Socken, Unterwäsche etc. können unterwegs gewaschen werden. 
Beispiel einer Packliste.

Gestaltungselemente 

Zu meinen Pilgerreisen gehört die Gestaltung der einzelnen Tage durch Impulse am Tagesbeginn und unterwegs sowie der Austausch in der ganzen Gruppe über Erlebnisse und Erfahrungen jeweils am Ende des Tages. 
Einfache Rituale und Übungen gehören ebenfalls dazu. 
Rituale werden sorgfältig eingeführt und deren Sinn vorerst erklärt. 
Da wir als Gruppe unterwegs sind, ist meine Bedingung an die TeilnehmerInnen, dass bei diesen verschiedenen Elementen jeweils alle so gut sie können mitmachen.

Gesundheit

Ich gehe davon aus, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei guter Gesundheit sind. Sie muss ebenso gut sein, wie wenn jemand alleine auf den Weg gehen würde. Dazu gehört, den eigenen Rucksack über den ganzen Weg selber tragen zu können. Wer unsicher ist, lasse sich unbedingt beim Hausarzt beraten.

 

Gruppengrösse

Die Gruppe ist auf maximal 15 Personen + Leiter beschränkt. 
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs der Anzahlung berücksichtigt. 

 

 

Kosten - Zahlungsinformation 

Die ganz genauen Kosten kann ich erst bekannt geben, wenn die Unterkünfte fix reserviert sind (Frühling 07). Ich rechne mit einem Betrag von rund 1100 Euros / SFr 1650. 
 

  • Darin inbegriffen sind:

    • Anreise per Bahn von St.Gallen nach Pamplona

    • Rückreise per Bahn von Burgos nach St.Gallen

    • alle Übernachtungen

    • Frühstück, ein Teil der Nachtessen

    • Pilgerleitung

    • Materialien wie Pilgerpass, Pilgerbuch, Gruppentagebuch, Pilgermuschel
       

  • Nicht inbegriffen sind:

    • Mittagsverpflegung aus dem Rucksack, ein Teil der Nachtessen

    • Versicherungen.

Zahlungen aus der Schweiz sind erbeten auf:
Josef Schönauer, St.Gallen, Schweiz.
Raiffeisenbank Wolfertswil - Mogelsberg
IBAN: CH69 8128 0000 0012 5440 1
BCN:   81280 

Zahlungen aus Deutschland und Österreich resp. aus der EU sind erbeten auf:
Sparkasse Bodensee
Charlottenstr. 2
D - 88045 Friedrichshafen
zugunsten von
Josef Schönauer
Kontonummer: 24309528
Bankleitzahl: 69050001
BIC-Code: SOLA DE S1 KNZ
IBAN: DE52 6905 0001 0024 3095 28

Leitung und Auskunft 

Als erwachsene PilgerInnen sind wir einerseits für uns selbst verantwortlich. 
Andererseits trägt jedes Mitglied der Pilgergruppe auch seinen Teil Verantwortung für die Gruppe und das Gelingen der Pilgerreise als gemeinsame Unternehmung und Erfahrung. 
Als Leiter bin ich für den Rahmen besorgt. 
Zur Pilgerreise gehören aber auch Improvisation und das Inkauf-Nehmen von unvorhergesehenen Tatsachen. 

Ich erteile gerne auf mündlichem oder schriftlichem Weg Auskunft.

Meine Anschrift: 

Josef Schönauer
Felsenstr. 30
CH - 9000 St.Gallen
Tel. P 0041 (0)71 220 31 71
Tel. B 0041 (0)71 494 24 84
Mail: jakobsweg@pilgern.ch

 

Rast - Pausen auf dem Weg

Rast machen ist ein wichtiger Teil beim Pilgern. Wie wir mit der Rast umgehen, bildet ein Stück weit den Alltag ab. Deshalb lohnt es sich, auch mit der Rast auf dem Weg sorgfältig umzugehen.
Auf dem Weg mache ich nach jeder Stunde Wanderung eine Rast von gut 10 Minuten. 
Dabei geht es um mehr, als kurz Wasser zu trinken. Jede Rast erlaubt es, sich auszuspannen; den Langsameren gibt sie die Möglichkeit, wieder vorne dabei zu sein; die Schnelleren kommen wieder in Kontakt mit den anderen; die Rast lässt die Natur nochmals anders erleben und geniessen.
Deshalb ist es mir ein Anliegen, gute Rastplätze zu suchen, vorallem für die Mittagsrast.

Rückreise

Wir fahren gemeinsam per Bahn von Burgos nach St.Gallen. Die Rückreise gehört ebenfalls zur Pilgerreise und ist im Preis inbegriffen. Details werden am Vorbereitungsabend bekannt gegeben.
Leute aus Deutschland oder Oesterreich haben die Möglichkeit, in Zürich, resp. Zürich Flughafen, auszusteigen. (Es gibt zu diversen Städten günstige Flüge ab Zürich-Flughafen.)
 

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Spiritualität und Pilgern auf dem Jakobsweg

Der Jakobsweg ist von der christlichen Spiritualität geprägt. Schon viele suchende Menschen machten sich ohne die Erwartung nach spirituellen Erfahrungen auf den Weg und kamen trotzdem mit kostbaren religiösen Erfahrungen nach Hause.
Bei der Gestaltung der Gruppen-Pilgerreise möchte ich den religiös-spirituellen Aspekt berücksichtigen und einfliessen lassen,  allerdings in einer offenen Art. 

 

Unterkünfte

Da wir als Gruppe unterwegs sind, reserviere ich die Unterkünfte im Voraus. Wir werden in einfachen Pilgerherbergen, Hostals (Pensionen) und allenfalls Hotels übernachten.  
Es sind der Pilgerschaft entsprechende Unterkünfte in Mehrbettzimmern, ohne Einzelzimmer.
Dies setzt eine gewisse Flexibilität der Teilnehmenden voraus.

  

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Verpflegung und Gruppenkasse

Das Morgenessen ist wenn möglich organisiert. 
Am Mittag verpflegen wir uns aus dem Rucksack in der Art eines gemeinsamen Pick-Nick's. Das Mittagessen wird am Morgen oder unterwegs mit der Gruppenkasse gemeinsam eingekauft, verteilt in den Rucksäcken mitgetragen und dann 'festlich' geteilt. 
Das Abendessen wird an Ort und Stelle organisiert und nur teilweise (je nach Unterkunft) im Preis inbegriffen.
Für die Verpflegungen am Mittag und zwischendurch, die nicht im Preis inbegriffen sind, führt ein Mitglied der Gruppe eine Gruppenkasse. 
 

Versicherungen

Die Versicherungen wie Annullation und Reiseversicherung, Unfallversicherung etc. sind Sache der Teilnehmenden.

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Vorbereitung zum Pilgern

Körperlich:
Ich gehe von der Bedingung aus, dass alle die ganze Zeit ihr Gepäck selber tragen. Wir haben deshalb kein Begleitfahrzeug und benutzen keinen Taxidienst. (siehe auch oben unter 'Ausrüstung'). Das Unterwegssein an den sechs Tagen bedarf einer guten körperlichen Verfassung.

Geistig:
Angaben zu allgemeiner Literatur über den Jakobsweg finden Sie in meiner Literaturliste.
 
Zur Vorbereitung zuhause sind geeignet:  

  • Klaus Herbers, Jakobsweg. Geschichte und Kultur einer Pilgerfahrt. Verlag C.H.Beck. 2006. 130 Seiten. Euro 7.90. Gibt einen guten Überblick zum Wesen des Jakobsweges. 

  • D.Höllhuber/W.Schäfke, Der spanische Jakobsweg. Landschaft, Geschichte und Kunst auf dem Weg nach Santiago de Compostela. Dumont-Kunstreiseführer.
    Viel Kunst-Informationen.
     

Zum Mitnehmen empfehle ich eines der folgenden Bücher:

  • Cordula Rabe, Spanischer Jakobsweg. Rother Wanderführer. 2.Aufl. 2006, SFR 26.80 - mein persönlicher Favorit.

  • Michael Kasper/Michael Moll, Spanien: Jakobsweg. OutdoorHandbuch, Bd.23, Conrad-Stein-Verlag 9.Aufl. 2006, SFR 26.80, Euro 14.90

  • Dietrich Höllhuber, Wandern auf dem spanischen Jakobsweg. Verlag Dumont aktiv, 3.Aufl. 2004. SFR 21.90.

 

Vorbereitungstreffen
Freitagabend 15. Juni 2007 19 Uhr in St.Gallen

Um uns als Gruppe möglichst gut auf die Pilgerreise einzustimmen, findet ein Vorbereitungstreffen in St.Gallen statt. Es ist vorteilhaft, wenn möglichst alle daran teilnehmen. 
Der genaue Ort wird den Angemeldeten mitgeteilt. 

Warteliste

Da es immer wieder mal kurzfristige Absagen gibt, führe ich eine Warteliste von Angemeldeten.


Zu meiner Person
 

Ich reise gerne und liebe es, mit Menschen zusammen zu sein. josef_bild.jpg (59185 Byte) Meine Lieblingsländer sind: Spanien, Frankreich und Japan.
Ich habe katholische Theologie studiert und 16 Jahre in verschiedenen Pfarreien gearbeitet. 
Seit 1996 bin ich Spitalseelsorger am Kantonsspital St.Gallen. 
Im Jahr 2000 habe ich die Weiterbildung als Lebens- und Trauerbegleiter bei Dr.J.Canacakis abgeschlossen.
Ich bin Vater zweier erwachsener Töchter.
Mein spiritueller Bezugsort ist Taizé.
Seit 1987 beschäftige ich mich mit dem Jakobsweg. Ich habe verschiedene Gruppen-Pilgerreisen auf dem Jakobsweg in der Schweiz, in Frankreich und in Spanien organisiert. 1998 arbeitete ich zwei Wochen in der Leitung der Pilgerherberge von Belorado in Spanien als 'Hospitalero' mit. 

Die bisherigen positiven und eindrücklichen Erfahrungen mit Gruppen-Pilgerreisen auf dem Jakobsweg motivieren mich, weitere Pilgerreisen zu gestalten.


Schritt fuer Schritt auf dem Jakobsweg 

 
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