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Marea
Negra - die schwarze Flut an der galicischen Küste und der Versuch einer Reaktion |
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Diese
Seite habe ich anfang 2003 veröffentlicht mit der Idee, Geld für
Fischerfamilien zu sammeln. Da sich die Idee an praktischen Fragen
zerschlagen hat, nahm ich die Seite wieder aus dem Verkehr. Zum Jahrestag
der Katastrophe (vom 13.-19.11.02 wurde die havarierte Prestige im Meer
herumgezogen) hänge ich die Seite unverändert nochmals für eine Weile
ins Internet.
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Inhalt:
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| 1. Bilder zu den Fakten: | |
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La Costa de la muerte - die Todesküste in Galicien. Ein Bild aus unbeschwerten Zeiten.
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Dann zerbrach
und sank der Tanker 'Prestige' am 18.11.02. Seither sind die Küsten in
mehreren Wellen von giftigen schwarzen Ölteppichen verschmutzt
worden.
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Die betroffene galicische Küstenregion. Bild aus der Site Galiciaonline. In der Zwischenzeit (Januar 2003) gelangen Ölrückstände der 'Prestige' bis nach Frankreich. |
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| Diese vier Fotos stammen aus der Homepage von 'Nunca Mais'. Dort werden Informationen zusammengetragen und Freiwillige, resp. deren Unterstützung, gesucht. | |
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Viele Freiwillige fahren mit ihren Booten, um vom giftigen Öl, das aus der gesunkenen 'Prestige' ausgelaufen ist und immer noch ausläuft, möglichst viel einzusammeln. |
Protestaktion vom 1.Dez. 02 vor der Kathedrale von Santiago - uns PilgerInnen vom Jakobsweg wohlbekannt. |
| 2. Meine Idee: | |
| Ich kenne
die 'Costa de la Muerte', resp. 'Costa da morte' - die Todesküste mit dem Cap Finisterre wie viele
andere PilgerInnen vom Jakobsweg her. Ich meine, dass der Jakobsweg uns PilgerInnen
direkt mit dieser Katastrophensituation in Galicien verbindet. Ich habe jetzt nicht die Möglichkeit, als Freiwilliger beim Putzen zu
helfen. Aber ich kann mir vorstellen, dass es dieses Jahr wichtig
werden wird, Fischerfamilien zu unterstützen, die durch diese Schwarze
Flut in ihrer Existenz gefährdet sind.
Ich bin auf der Suche
nach einer verlässlichen und vertrauenswürdigen Adresse, über die eine
kleine Solidaritätsaktion aufgebaut werden könnte. Diese Organisation
soll regierungsunabhängig sein und Kontakt zur Basis haben. Ich denke an
besonders an die Caritas, die Erfahrung in solchen Arbeiten hat. Die
diözesane Caritas von Santiago hat dazu eine Site veröffentlicht. Einen
Auszug davon habe ich unten kopiert. Wenn ich eine solche Adresse gefunden habe, möchte ich die Idee der Unterstützung in den verschiedensten Jakobsgesellschaften Europas und möglichst vielen JakobspilgerInnen beliebt machen. Ich werde auf dieser Seite weiter informieren! Schritte im März: An der Generalversammlung der schweizerischen Vereinigung der Freunde des Jakobsweges wird für obiges Anliegen gesammelt. Vorläufig ist ein Bankkonto in Spanien bekannt. Die Idee eines schweizerischen Kontos wird an der Generalversammlung vom 29.März 03 in St.Gallen diskutiert werden. Hier vorerst der Aufruf der Vereinigung der 'Freunde des Jakobsweges der Schweiz' für das Spenden über eine spanische Adresse:
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| 3. Links zur Thematik: | ||||
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4. Text aus der Seite
von Caritas
Santiago de Compostela |
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