PILGERN AUF DEM JAKOBSWEG
Archiv von Informationen zum Jakobsweg

Die folgenden Pilger-Informationen waren vorher in einer Unterseite meiner Homepage zu den Jakobswegen einzusehen. 

Themen:
  • Interaktive Karte mit römischen Wegen - wie lange dauerte damals eine Reise von - nach: Link
  • Wappen von Papst Benedikt XVIPapst Benedikt XVI. trägt Jakobsmuschel im Wappen
    Der Rücktritt von Papst Benedikt erinnert an das Wesen von uns allen - wir sind Pilger auf Erden. Dies ist auch angedeutet im Wappen von Papst Benedikt, das eine Jakobsmuschel zeigt.
    Originaltext der Ansprache zum Rücktritt des Papstes an die Kardinäle in Rom vom 10.02.13.
  • Pilgergottesdienst zur Saisoneröffnung 2013 Freitag 15. März 19:30 Uhr: Ultreïa y suseia
    Segnung von Pilgerinnen und Pilgern, die auf den Jakobsweg gehen werden, deren Angehörigen und für alle Pilgerfreunde.
    Gestaltung: Rosmarie Wiesli und Josef Schönauer. Musik: Rahel und Ursina Landolt, Harfe und Querflöte. Danach Apéro für alle im Kreuzgang beim Dom.
  • Nahrung für die Seele - zuhause: Texte und Anregungen von David Steindl-Rast. Link
  • Karikatur aus der Zeitschrift Peregrino, Nr. 135-136 Juni-August 2011, Seite 5.
  • Jubiläum 10 Jahre Jakobspilgerstamm in St.Gallen: Fotos
    Dienstag 28. Juni 2011, 19.00 Uhr, spanischer Klub. Apéro, Paëlla-Essen, lateinamerikanische Musik mit dem Trio Catiguá. 
    Eine bunte Schar von gut 70 Pilgerinnen und Pilgern hat sich zusammen gefunden und einen gemeinsamen Abend genossen.
  • Für HeimwehpilgerInnen - Heimweh nach Santiago: Chove in Santiago - Regen in Santiago Song von Luar na Lubre  - einer meiner Lieblingsgruppen mit schöner galicisch-keltischer Musik
  • Zu Fuss nach Jerusalem. Ein Filmbericht über die Pilgerreise von Juni-Dezember 2011 in Schweizer Fernsehen, Sternstunden vom 12.02.12.
    Die PilgerInnen: Esther Rüthemann, Jona; Hildegard Aepli, St.Gallen; Christian Rutishauser, Bad Schönbrunn; Franz Mali, Fribourg
  • Dachverband Jakobsweg Schweiz
    Vorstand und Mitglieder siehe hier...
  • Neuer Film zum Jakobsweg: 'Dein Weg'. Beschreibung. Läuft ab 21. Juni 2012 in den Kino's von Deutschland. Für die Schweiz noch keine Daten bekannt.
  • St.Gallen ist eine Reise wert - besonders 2012
    Hier wird das Gallusjubiläum mit vielen Aktivitäten, Ausstellungen, Konzerten, Gottesdiensten etc... begangen. Vor 1400 Jahren ist Gallus im jetzigen St.Gallen angekommen. Daraus hat sich das Kloster St.Gallen, die Stadt St.Gallen und der Name des heutigen Kantons St.Gallen entwickelt. Alles ist hier zu finden: www.gallusjubilaeum.ch.
    Extra für Pilgerinnen und Pilger (Tages- oder Halbtagespilgerwanderungen): www.gallus-pilgern.ch.
    Laufende Agenda der Veranstaltungen.
  • Fr 26. Okt. 19:30 Uhr. Pilgergottesdienst zum Dank am Ende der Pilgersaison:   Fotobericht
    "Pilgern - dem Ruf des Herzens folgen" Ausschreibung
    Schutzengelkapelle am Klosterplatz St.Gallen. Organisation und Trägerschaft:
    Verein Pilgerherberge Sankt Gallen
    www.pilgerherberge-sg.ch 
  • Pilgergottesdienst zum Beginn der Saison: Freitag 30. März, 19.30 Uhr, im Chorraum vom Dom St.Gallen - Fotobericht
    Der diesjährige Pilgergottesdienst fand aus Anlass des Gallusjubiläums im Chorraum des Doms statt, der über der Galluskrypta liegt. Der Gottesdienst wurde zum Beginn der Pilgersaison und zum Saisonbeginn der Pilgerherberge Sankt Gallen gefeiert.
    Für Pilgerinnen und Pilger, die sich auf den Jakobsweg oder einen anderen Pilgerweg begeben werdem, wurde um den Segen gebetet. Ebenso für deren Angehörige oder den Freundeskreis.
    Die Thematische Gestaltung übernahmen Rosmarie Wiesli, Pfarreileiterin und Jakobspilgerin sowie Josef Schönauer, Spitalseelsorger und Jakobspilger. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Flötenensemble ANIMATO aus Winterthur bereichert. Der Flötenchor spielte bezaubernde Musik, die in den Weiten der Kathedrale wohltuend und reich erklang.
    Anschliessend waren alle zum Apéro im Kreuzgang des ehemaligen Klosters eingeladen.
  • 25 Jahre Jakobsweg als europäischer Kulturweg
    23.Oktober 1987: der Europarat erklärt den Jakobsweg wird zur 1. europäischen Kulturstrasse. Damit beginnt der stetige Aufschwung des Pilgerns nach Santiago in der neueren Zeit. Übersicht.
    Immer wieder wird in der deutschsprachigen Literatur und im Web die Behauptung wiederholt, mit dem Buch von Hape Kerkeling sei ein 'Pilgerboom' ausgebrochen. Sieht man sich die Zahlen der letzten Jahrzehnte nüchtern an, hält diese Behauptung der Realität nicht stand. Der eigentliche 'Motor' des Aufschwungs ist bei der Initiative des Europarates zu suchen, die auch Gelder für die Infrastruktur locker machte.
  • Am 26. Juni 2012, vor 11 Jahren - am 26. Juni 2001 luden wir zum ersten Pilgerstamm in St.Gallen ein. So war am 28. August 2012 nach einer einfachen Rechnung der 100. Pilgerstamm fällig! (11x9 Stämme pro Jahr). Diesen haben wir ausgiebig genossen. Fotos hier.
  • Freitag 28. Oktober 2011 19:30 Uhr: Pilgergottesdienst zum Dank am Ende der Saison.
    Bericht: Rund 80 Personen haben sich zum Pilgergottesdienst in der Schutzengelkapelle eingefunden. Thema war die Vielfalt der Nationen auf dem Weg. Mehr siehe...   
  • Im Jahr 2011 - 800 Jahre Kathedrale Santiago, am 21. April 1211 eingeweiht: Festgottesdienst am Samstag 07. Mai 2011, 12.00 Uhr. El Correo Gallego, Bericht (03.01.11)
  • Codex Calixtinus (Das Jakobsbuch - Liber Sancti Jacobi) in Santiago gestohlen (08.07.11). Meldung. Was ist der Codex Calixtinus? Klaus Herbers hat Teile des Buches übersetzt und erklärt das Buch: Klaus Herbers, 'Der Jakobsweg. Ein Pilgerführer aus dem 12. Jahrhundert. 240 Seiten, Reclam 2008.SFr 10.--. Erhältlich beim Buchshop der Freunde des Jakobsweges CH.
  • 24. Juli 2011 nachts: Videos zum Feuerwerk in Santiago zum Jakobustag  - poetisch, verträumt, verrückt - oder eben wie es in Santiago jeweils ist...
    Teil 1: Licht und Musik (12'23")
    Teil 2: Licht, Musik und Feuerwerk (10'43")
  • Feier zum Tag des heiligen Jakobus: Montag 25. Juli 2011, 19:00 Uhr im Kreuzgang des ehemaligen St.Katharinenklosters in St.Gallen. Pius Süess gestaltete den besinnlichen Teil. Anschliessend waren alle zum gemütlichen Zusammensein bei Speis und Trank eingeladen, der vom Verein Pilgerherberge Sankt Gallen offeriert wurde. Ausschreibung. Fotos
  • Anlässe in St.Gallen zum Heiligen Jahr 2010: Flyer
  • Kuhrassen entlang des Jakobsweges in Frankreich (Oktober 2005)
  • Läuten am Jakobsbrunnen Rorschach:
    2011 wird wiederum zwischen 31. März und bis 31. Oktober die Glocke von Hand geläutet  - jeweils 11 Uhr und 18 Uhr.
    Fotos vom 17.05.10. mehr...
  • Jakobsbrunnen Rorschach: 2. Saison eingeläutet: Bilder
  • Protestbewegung 'Democracy now' campiert auf dem Obradoiro-Platz in Santiago. Bilder
  • Am Silvester 31. Dezember 2010
    wurde die heilige Pforte der Kathedrale Santiago geschlossen. Das heilige Jahr 2010 ist damit beendet. Das nächste heilige Jahr wird 2021
    gefeiert.
    Video der Schliessung, Berichte: Que, Periodistadigital, elmundo.
    Jahresergebnis: gu 9 Mio Touristen und Pilger per Bus etc. besuchten Santiago im Jahr 2010. Etwas mehr als 270'000 Pilgerinnen und Pilger kamen in Santiago zu Fuss, per Fahrrad oder per Pferd im hl. Jahr 2010 an.
    Bericht über die Schliessung der hl. Pforte in Villafranca del Bierzo in elmundo
  • Buchlesung in Gais:
    Dienstag 25. Oktober 19:30 Uhr: Buchlesung mit Manolo Link und Fotos von Maria Nyffenegger. Organisation: Silvia Scherrer.
    Im Vortragssaal der Klinik Gais, Gäbrisstrasse, 9056 Gais. Flyer. Buch von Manolo Link.
  • Dienstag 16. Nov. 2010: Musikalisch-literarische Pilgerreise auf dem Jakobsweg. Eine grosse Schar hatte sich zu diesem Anlass eingefunden. (Fotobericht siehe hier...)
  • Dienstag 25. Januar 2011, 19:30 Uhr:
    Erlebnisvortrag von Thomas Schubiger. Zu Fuss von Davos nach Santiago. Multivisions-Präsentation. Pfarreiheim St.Martin, Zürcherstr. 253a, 9014 St.Gallen-Bruggen. Flyer.
 
 
  • Camino portugues: weniger Pilger im Heiligen Jahr 2010 in Padrón. Bericht
 
 
  • Der Jakobsweg in Medien 2010:
    • Pfarreiforum Juli 2010 Bistum St.Gallen: 'Pilgern für einen Tag'. Unterwegs mit Josef Schönauer. Datei.
    • Mo 21. Juni: Radio DRS1, 9-11 Uhr Treffpunkt. Josef Dudli, ein Hospitalero der Pilgerherberge Sankt Gallen, ist auch dabei. Link - Hören als Podcast
    • Fr 9. Juli: "Neue Zürcher Zeitung" auf den Spezialseiten: "Freizeit und Reisen", über Pilgerwege berichtet.
    • Fr 23. Juli: 10vor10 - Beitrag mit Pilgern von den letzten Kilometern in Spanien - mit dabei auch Leute aus St.Gallen. Link
    • So 25. Juli: Radio DRS1, 09:30 Uhr, Direktübertragung des Gottesdienstes aus Schüpfheim zum Jakobustag. Link
 
  • Impressionen vom Kulturprogramm in Santiago 2010:

 

 
 
 
 
  • Verbesserung: die Markierung durch St.Gallen wurde verbessert (09.02.08)
 
  • Samstag 13. Nov. 2010: 1. Hauptversammlung des Dachverbandes Jakobsweg Schweiz in Fribourg.
Fotos.
 
Kurzbericht.
  • Dienstag 16. November, 20:00 Uhr, Pfalzkeller St.Gallen: Musikalisch-literarische Pilgerreise.

Zu verschiedenen Phasen einer Pilgerreise auf dem Jakobsweg wie 'Aufbruch', 'Unterwegs-Sein', 'Leiden', 'Ankunftsfreude' liest Antje Biedermann Texte aus Jakobswegbüchern von Anselm Grün, Ulrich Hagenmeyer, Hape Kerkeling, Franziska Kehl, Manolo Link und Tim Moore.

Dazwischen untermalt die Musikformation ‚Hujässler‘, bekannt aus Film (Wätterschmöcker) und Fernsehen (Schweizer Hits 2008), mit Improvisationen und eigenen Stücken die Stationen der Pilgerreise.

Die Texte und die Musik illustriert Josef Schönauer durch Fotos vom Jakobsweg.

Der Veranstaltungsort Pfalzkeller ist an sich schon ein Highlight. Erbaut von Santiago de Calatrava erzeugt der muschelförmige Bau eine unverwechselbare Stimmung.  

Vorverkauf ab 25. Oktober: Tourismusbüro Bodensee-St.Gallen, Bahnhofplatz 1a, 9001 St.Gallen, Tel.  0901 55 10 01  (Mo-Fr 09-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr).

Abendkasse ab 19 Uhr offen. Eintrittspreis: Fr. 40.00.  
Ein Erlös kommt der Pilgerherberge Sankt Gallen zugute.

Organisation: Verein Pilgerherberge Sankt Gallen (www.pilgerherberge-sg.ch)

 


Plakat und Flyer:
Silvie Wanner
  • Pilgergottesdienst zum Dank: 29. Oktober 2010 in der Schutzengelkapelle. Fotos. Mehr...
  • Neue Unterkunft nahe St.Peterzell - 4 Plätze. Flyer. Link (17.05.10)
 
  • Freitag 17. September 19:30 Uhr.
    Kinofilm in deutscher Sprache 'St.Jacques - la Mecque / pilgern auf französisch'
    im Pfarreiheim St.Martin Bruggen, Zürcherstr. 253a, 9014 St.Gallen-Bruggen.
    Organisation: Verein Pilgerherberge Sankt Gallen. Eintritt frei, Kollekte. Ausschreibung. Flyer zum Ausdrucken und Verteilen
  • Tag des Denkmals in St.Gallen 11. / 12. September 2010
    Führungen zu Spitälern und der heiligenFides / St.Fiden mit Bezug zum Jakobsweg und Pilgerwesen. Mehr hier...
  • Jakobsweg-Seminare: 'Auf dem Jakobsweg der Seele. Schritt für Schritt zu einem erfüllteren Leben.' Die Therapeutin Gabriela Bunz-Schlösser arbeitet mit 20 Schritten - 20 Themen - , die im Pilgern Menschen berühren können. Gedacht für Leute, die verhindert sind, selbst den Jakobsweg zu gehen oder für Leute, die gerne über ihren Jakobsweg 'nach-denken'. Dazu erscheint ein gleichlautendes Buch im Juli 09. (23.05.09)
  • Gründung Dachverband 'Jakobsweg Schweiz': am Montag 23. November 2009 wurde in Tafers der Dachverband 'Jakobsweg Schweiz' gegründet. Mehr dazu ...
  • Pilgerprojekt 12.-16.Mai 2010: 2. ökumenischer Kirchentag in München. Hat statt gefunden. Damit ihr Hoffnung habt.
  • 26. Januar 2010, 19.30 Uhr: Vortrag zum Jakobsweg - Via de la Plata.
    Von Sevilla nach Santiago.
    Erlebnisbericht mit Bildern von Ilse Pfau. Büchertisch zum Jakobsweg.
    Pfarreiheim St.Martin, Zürcherstr. 253a, 9014 St.Gallen - Bruggen (an der Buslinie 1, Parkplatz von der Fürstenlandstrasse her, nahe SBB-Bahnstation Bruggen, 10 Min. von SOB-Bahnstation Haggen) Lageplan. Ilse Pfau ist Herbergsleiterin in Scheidegg bei Lindau und eine passionierte Pilgerin. Sie kann sehr lebendig erzählen. Über ihre Pilgerreisen hat sie auch ein Buch geschrieben: 'Geh' deinen Weg und erwache!" Flyer zum Herunterladen, Kopieren und Verteilen
  • Verein Pilgerherberge Sankt Gallen an der OFFA 2010. Fotos
  • Fr 19. Febr. 2010, 19:30 Uhr: Vortrag zum Jakobsweg im kath. Pfarreiheim Rotmonten. Albert Germann berichtet über seine Fusspilgerreise aus der Ostschweiz nach Santiago im Jahr 2009. Ausschreibung
  • Die Geschichte des hl. Jakobus - ein Fenster im Chorraum von Chartres
Morgenstimmung bei Domaine du Sauvage

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Vortrag zum Jakobsweg: mit Louis de Saint-GallVortrag zum Jakobsweg
Dienstag 24. Januar, 19:30 Uhr
Pfarreiheim St.Martin, Zürcherstrasse 253a, 9014 St.Gallen-Bruggen

'Von besinnlich bis heiter - und immer weiter'.
Von Wolfertswil bis zum Cap Finisterra in 101 Tagen.

Ein weiterer herrlicher Vortrag über den Jakobsweg ist Geschichte. Gut 250 Gäste liessen den Saal des Pfarreiheims Bruggen aus allen Nähten platzen. Louis de Saint-Gall verstand es, mit viel Humor aber auch mit tiefsinnigen Gedanken und Beobachtungen den ganzen Weg miterleben zu lassen. Die Schönheiten und Mühen, die Schweisstropfen und glücklichen Momente lebten auf im Erzählen von Anekdoten, aus Tagebucheinträgen in gereimten Versen, mit den vielen Bildern entlang des Weges und auch mit der live gespielten Musik auf der wunderbaren selbst hergestellten Muschelgitarre.


Organisation:
Pilgerstamm St.Gallen & Verein Pilgerherberge Sankt Gallen
Eintritt frei, Kollekte.
Flyer
Freitag 28. Oktober 2011 19:30 Uhr
Pilgergottesdienst zum Dank am Ende der Saison.

Rund 80 Personen haben sich zum Pilgergottesdienst in der Schutzengelkapelle St.Gallen eingefunden. Thema war die Vielfalt der Nationen auf dem einen Weg. Rosmarie Wiesli und Josef Schönauer führten durch den Gottesdienst.
Es wurden die verschiedenen Gruppen von Menschen bedacht, die sich auf den Weg machen. Solche, die freiwillig auf den Weg gehen wie Fahrende, Touristen, Wandermönche - andere, die unfreiwillig in die Fremde ziehen wie Migranten und Flüchtlinge. Das 'Usschaffigslied' von Franz Hohler gaben diesen Menschen Raum.
Dann aber standen wieder die Pilgernden im Zentrum - einerseits  in einem Bericht aus dem Codex Calixtinus vom 12. Jhrdt., wie es damals in der Kathedrale zuging mit Menschen aus 70 Nationen der Welt. Dann auch anhand der Statistik vom letzten Jahr in Santiago, worin 140 Nationen aufgezählt sind. Das Einende des Weges wurde auf dem Hintergrund des Paulustextes aus dem Galaterbrief gesehen, worin er die Einheit unter den Völkern betont.
Die Anwesenden wurden eingeladen sich im Austausch an etwas zu erinnern, für das sie am Ende der Saison dankbar sind. Vorgetragen zusammen mit einer entzündeten Kerze wurden eindrückliche Dank-Erinnerungen ausgesprochen.
Die Musikgruppe mit Peter Roth, Meinrad Rieser, Ueli Ammann, Arthur Aebli und Ferdi Rauber nahm immer wieder die Stimmung auf und begleitete auch verschiedene Lieder zum Mitsingen. Gerne überreichte Josef an Peter Roth eine vergoldete Jakobsmuschel in Anlehnung an den vor genau einer Woche erhaltenen nationalen Preis der 'goldene Violinschlüssel 2011'.
Mit Stolz durfte auch bekannt gegeben werden, welch grosser Betrag - Fr. 1700 - in der Kollekte im Frühlingspilgergottesdienst zuhanden von Pater Enderle in Japan zusammenkam. Dieser hilft dort Zunami-Opfern in Kamaishi auf einfache und eindrückliche Weise. (siehe Dankbrief vom 20.Okt.2011)
Die neue Kollekte wurde zugunsten des Solihauses in St.Gallen aufgenommen. Das erfreuliche Ergebnis von Fr. 757.65 wurde am Mo 31. Okt. an den Trägerverein überwiesen.
Anschliessend traf sich die lebendige Schar im Pfarreiheim Dom zum Apéro. Der Vorstand des Vereins Pilgerherberge Sankt Gallen hatte den Raum vorzüglich eingerichtet. Eine warmherzige Atmosphäre bildete sich im Raum und liess den Abend auf schöne Weise ausklingen.
Bereits freuen sich wieder viele auf den Freitag 30. März 2012, an dem der nächste Pilgergottesdienst zum Beginn der Saison mit Segnung stattfinden wird. Diesmal dann im Chorraum des Doms St.Gallen über der Galluskrypta anlässlich des Gallusjubiläums 2012. 


Zur Musik von Peter Roth hier ein paar Hinweise:
HomepageFernsehsendung zu Peter Roth und dem Toggenburger Klangfestival. Radiosendung zur Person. 'Alles ist Klang' - Kommentar zum Film 'johle und werche' von Thomas Lüchinger, Preis 'goldener Violinschlüssel 2011'

 

Signalisation in St.Gallen verbessert

Nach Gesprächen mit dem Vorsteher des kantonalen Baudepartements und Vertretern des Vereins der kantonalen St.Gallischen Wanderwege wurden auf Stadtgebiet vermehrt Kleber an den Tafeln angebracht. Damit soll erreicht werden, dass die Pilgerinnen und PIlger, die die Stadt nicht kennen, sicherer sind, sich auf dem Jakobsweg und nicht auf irgendeinem Wanderweg zu befinden. Für das Entgegenkommen und die handwerkliche Arbeit sei im Namen der Pilgerinnen und Pilger gedankt!

 

Läuten am Jakobsbrunnen Rorschach 2010
Vom 31.März bis 31. Oktober 2010 werden ehrenamtliche Glöcknerinnen und Glöckner die Glocke am Jakobsbrunnen läuten. Jeweils um 11 und um 18 Uhr soll die Glocke von Hand geläutet erklingen. Video

Fotos vom 17.05.10

 

Zur Geschichte der Glocke und des Jakobsbrunnens:

859 Eine Jakobskapelle wird am Standort des heutigen Brunnens erwähnt.
1833/34 Die Kapelle wird als verkehrshemmend bezeichnet und abgerissen. Der erste Brunnen wird erbaut und die Jakobsglocke übernommen.
1894/95 Bau des 2. Jakobsbrunnens. Unterhalt vonStatue und Glocke durch die kath. Kirchgemeinde.
1970 bis ca 1970 wird die Glocke von Hand geläutet.
1974 Einbau eines Motors zum automatischen Läuten.
1975  Am 1. Januar erstmaliges automatisches Läuten.
2010 Zum Heiligen Jahr läutet ein Glöcknerteam die Glocke von Hand
   
  Entnommen dem Prospekt zum Läuten 2010 von Alois Ambauen, Glöckner zum Jakobsbrunnen.

 

 

Jakobsbrunnen Rorschach
Jakobsbrunnen Rorschach
Jakobusfigur am Jakobsbrunnen Rorschach
Jakobusfigur am Jakobsbrunnen Rorschach
  Jakobsbrunnen Rorschach
Das Wasser am Jakobsbrunnen Rorschach

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Kathedrale Santiago im Heiligen Jahr 2010

Bei einem Besuch der Kathedrale im April 2010 fiel mir einiges auf, das vielleicht für künftige ankommende Pilgerinnen und Pilger gut zu wissen ist.

  • Die Kathedrale ist geöffnet von 07.30 bis 21.00 Uhr.
  • Pilgermessen in der Kathedrale 2010 (gemäss Internet): 10.00, 12.00, 18.00, 19.30 Uhr Pilgermesse.
  • Der Zugang zur Kathedrale ist streng geregelt. Es sind offensichtliche Sicherheitsmassnahmen.
  • Es gibt für die Allgemeinheit nur einen Eingang vom Praterías-Platz her.
  • Ab 20. Mai gibt es für Pilgerinnen und Pilger mit Compostela einen separaten Zugang über die Puerta de la Azabachería (Nordseite - Seiteneingang).
  • Der eigentliche Haupteingang vom Obradoiro-Platz her ist nur benutzbar als Ausgang.
  • Es ist verboten, Rucksäcke in die Kathedrale zu nehmen. Dafür gibt es ein Depot gleich neben dem Pilgerbüro. Die Handtaschen werden von der Polizei beim Eingang kontrolliert.
  • Wer die Kathedrale durch die hl. Pforte betritt, kommt in eine Schlaufe zur Jakobsfigur über dem Hochaltar und danach ans Apostelgrab unterhalb des Hochaltars. Die Schlaufe führt über einen Nebenausgang wieder hinaus - es gibt keinen Weg zum Kirchenschiff.
  • Die Jesse-Säule am Haupteingang, wo die Pilgerinnen und Pilger seit alters eine Hand hin hielten, ist abgesperrt. Ebenso die Figur des Meisters Mateo.
  • Momentan wird der Portico de la Gloria im Haupteingang restauriert und ist mit Gerüsten und Plastik überzogen.
    Aber: es gibt die Möglichkeit, sich an einer Führung zum Portico de la Gloria zu beteiligen. Die Anmeldung geschieht hier.
  • Vorteil der Massnahmen: es ist im Innern der Kathedrale ruhiger, da nicht kreuz und quer Touristengruppen hindurch gehen können.
  • Das Pilgerbüro ist von 09 - 21 Uhr offen. Öffnungszeiten im Winter
  • Internetseite des Erzbistums Santiago für die Pilger (spanisch): http://peregrinossantiago.es/esp/

 

Eingang vom
Praterias-Platz aus

der übliche Haupteingang
kann nur als
Ausgang benutzt werden

Absperrung der
Jesse-Säule

Plan des Weges in,
durch und
aus der Kathedrale

Hinweisschild am Eingang

Hinweistafel zur Gepäck-
aufbewahrung
neben dem Pilgerbüro

Puerta Santa im Morgenlicht
Alle Fotos: JS

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Pilgerstafette zum Heiligen Jahr 2010 14., 15., 16. Juni zum Mitpilgern - Europa Compostela 2010

BERICHTE ZUR PILGERSTAFFEL

Die Idee
Wie schon im Heiligen Jahr 2004 haben auch 2010 einige Länder eine Pilgerstaffel nach Santiago organisiert. Die Idee ist, dass verschiedene Pilgerstäbe entlang verschiedener Routen nach Santiago getragen werden. Erst kürzlich habe ich erfahren, dass auch über St.Gallen ein solcher Stab getragen wird.
Herrn Ferdinand Kreienkamp pilgert von München bis nach Einsiedeln. Er trägt den Pilgerstab Nr.7 mit. Dieser wird am 18. September in Santiago eintreffen.
Am 14. Juni wird der Pilger den Weg von Rorschach nach St.Gallen gehen, am 15. Juni von St.Gallen nach St.Peterzell, am 16. Juni von St.Peterzell bis St. Gallenkappel und am 17. Juni nach Einsiedeln.
Das Motto der Pilgerstaffel 2010 lautet: „Lasst uns mit unserer Erde und Ihren Menschen solidarisch sein". Fotos vom Start in Strassbourg.

Fixpunkte:

Montag 14. Juni:
Rorschach Hafen: 10.15 Uhr Ankunft mit dem Schiff von Wasserburg her.
Jakobsbrunnen Rorschach: 11 Uhr - Erleben des Läutens
Anschliessend: pilgern bis St.Gallen - wer mitgehen will, kann dies gut machen

Dienstag 15. Juni:
Dom St.Gallen: 08.15 Gottesdienst, anschliessend Pilgersegen
Anschliessend: pilgern bis St.Peterzell - wer mitgehen will, kann dies tun

Mittwoch 16. Juni:
St.Peterzell - St.Gallenkappel. Start ab Haus der Stille.

Donnerstag 17. Juni:
St.Gallenkappel - Einsiedeln

Gesamtübersicht der Etappen bis Einsiedeln

In Einsiedeln trifft der Pilgerstab Nr.5 von Konstanz her ein.
Ab Einsiedeln sind beide Stäbe unterwegs. Etappenübersicht bis Genf


Grundinfos zur Pilgerstaffel finden sich hier: www.jakobspilger.lvr.de/aktuelles/bourdon7.htm

Logo von Europa Compostela 2010

Europakarte zum Staffellauf Compostela 2010
Europakarte zum Pilgerstaffellauf Europa Compostela 2010
 

Karte ab Deutschland bis Einsiedeln
Blog aus Norwegen
Polnische Seite

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Zürich 6. November 2010
In einer ausserordentlichen Generalversammlung befasste sich die schweizerische Vereinigung der Freunde des Jakobsweges mit der Frage, ob einem Beitritt zum Dachverband Jakobsweg Schweiz beizustimmen sei oder nicht. 173 Stimmbeteiligte waren anwesend. Mit einer Differenz von rund 10 Stimmen wurde dem Antrag zugestimmt. Offene Fragen waren die Vertretung durch Delegierte und das entsprechende Gewicht analog der Grösse der Organisation und die Beteiligung mit Finanzen.
Im Voraus wurde die Frage heftig, zum Teil sehr emotional und engagiert diskutiert. Sie führte im Frühling 2010 auch zur Demission des Präsidenten.
Neu konnte als Präsident Henri Röthlisberger (Adresse) gewählt werden. Er ist zweisprachig und lebt in der Westschweiz. Otto Dudle hatte das Präsidium interimsweise ausgeübt und war sichtlich erleichtert, dieses Amt in neue Hände übergeben zu dürfen. Ihm wurde für seine umsichtige Art der Leitung und die jahrelange Arbeit als Redaktor der Zeitschrift Ultreïa mit einem kräftigen Applaus gedankt.

Logo Dachverband Jakobsweg Schweiz
Logo des Dachverbandes Jakobsweg Schweiz

Mitglieder Stand November 2010:
Verein jakobsweg.ch, Schweizerische Vereinigung Freunde des Jakobsweges, Verein Jakobsweg Graubünden, Pilgerzentrum St.Jakob Zürich, Verein Pilgerherberge Rapperswil, Verein Pilgerherberge Sankt Gallen, Pilgerherberge Heitenried, Pius Süess pilgerweg.ch, Einzelmitglied, Josef Schönauer pilgern.ch, Einzelmitglied.
Präsident ist Theo Bächtold.

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Pilgergottesdienst zum Dank am Ende der Saison: Freitag 29. Oktober 2010

Ein grosse Schar Pilgerinnen und Pilger versammelte sich zum Pilgergottesdienst in der Schutzengelkapelle. Für alle überraschend spielte ein Dudelsackspieler aus Galicien auf seinem Instrument vor der Kapelle. Das Thema des Gottesdienstes war der Dank. Dank für das, was die Einzelnen auf dem Pilgerweg erfahren, erlebt und entdeckt haben.
So legte jede und jeder eine besondere Frucht in den Korb auf dem Altart. Die Schale wurde symbolisch vor Gott getragen und der Dank für alles an ihn gerichtet. Das Evangelium von den Samen, die auf verschiedene Böden fielen, erinnerte daran, dass es nicht selbstverständlich ist, dass die Erkenntnisse vom Pilgerweg im Alltag überleben und 'Frucht' bringen. Es gilt, ihnen Sorge zu tragen.
Anschliessend an den Gottesdienst waren alle ins Pfarreiheim Dom eingeladen. Der Pilgerbeck hatte Tarta de Santiago gebacken, die allen sehr mundeten. Der Pilgerwein aus der Pilgerherberge veredelte das Zusammensein.
Viel zu schnell war es Zeit, aufzubrechen um den Saal frei zu geben. Viele dankbare und zufriedene Gesichter entschwanden in die Dunkelheit.

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Tag des Denkmals in St.Gallen - die heilige Fides am Jakobsweg - Hospitäler in St.Gallen

Am Tag des Denkmals organisiert Martin Schregenberger von der Denkmalpflege der Stadt St.Gallen zwei Führungen an vier Tageszeiten.
Eine Führung befasst sich mit der heiligen Fides, die der Kirche und dem Quartier St.Fiden den Namen gegeben hat. Ihre Reliquien sind in Conques (Bilder und Infos dazu hier), einer berühmten Station an der via podiensis, aufbewahrt. Von dort erhielt St.Fiden ehemals Reliquien. (Die via podiensis beginnt in Le Puy-en-Velay und führt nach St.Jean-Pied-de-Port vorbei an Conques.)
Die andere Führung befasst sich mit der Geschichte der Spitäler in St.Gallen unter dem Titel: „Spitäler, Presten- und Siechenhäuser“

  • Sa 11. Sept. 09:00 Uhr: „Spitäler, Presten- und Siechenhäuser“ 
    Besammlung Gallusstrasse 20, Blaues Haus
     
  • Sa 11. Sept. 11:00 Uhr: „St.Fiden, Perle am Jakobsweg“
    Besammlung Rorschacherstrasse 111, Dörflibrunnen
     
  • So 12. Sept. 14:00 Uhr: „Spitäler, Presten- und Siechenhäuser“ 
    Besammlung Gallusstrasse 20, Blaues Haus
     
  • So 12. Sept. 16:00 Uhr:  „St.Fiden, Perle am Jakobsweg“
    Besammlung Rorschacherstrasse 111, Dörflibrunnen

Ausschreibung
Ausschreibung für St.Fiden
 

 

St.Fiden
St.Fiden mit Kirche St.Fiden

 

Blaues Haus
Hier entstand der erste Spital der Schweiz durch den hl. Abt Otmar

 

Rest. Spitalkeller
Schild vom Rest. Spitalkeller
heilige Fides
Hl.Fides in St.Fiden

 

Heilig Geist Spital St.Gallen
Gebäude des ehemaligen Heilig-Geist-Spitals

 

Bürgerspital St.Gallen
Bürgerspital heute

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Tafers 23. November 2009: Dachverband 'Jakobsweg Schweiz' gegründet
In Tafers wurde der seit längerem angestrebte Dachverband 'Jakbosweg Schweiz' gegründet. Unter diesem Dach sind nun die schweizerische Vereinigung der Freunde des Jakobsweges (www.jakobusweg.ch), der Verein Jakobsweg.ch (www.jakobsweg.ch), das Pilgerzentrum Zürich (www.jakobspilger.ch), der Verein Jakobsweg Graubünden (www.jakobsweg-gr.ch) und verschiedene Einzelpersonen, die sich im Zusammenhang mit dem Jakobsweg durch die Schweiz engagieren, vertreten. So: Pius Süess (www.pilgerweg.ch), Bruno Kunz (www.sinnwaerts.ch) und Josef Schönauer (www.pilgern.ch). Die schweizerische Vereinigung ist erst im Beobachterstatus Mitglied, da eine volle Beteiligung am Dachverband durch die GV im März 2010 in Morges zu beschliessen ist.
Der Dachverband hat keine eigenen finanziellen Mittel und dient vor allem der Vernetzung der Arbeiten rund um den Jakobsweg. Die einzelnen Mitglieder sind weiterhin eigenständig in ihrer Arbeit. Der Dachverband ermöglicht einen ständigen Informationsaustausch, den gemeinsamen Auftritt gegen aussen und das Ausführen gemeinsamer Aktivitäten.
In Tafers wurden unter Leitung des Tagespräsidenten Joe Weber die Statuten bereinigt und darüber abgestimmt. Als erster Präsident wurde Theo Bächtold, Pilgerzentrum Zürich, für die Dauer von zwei Jahren gewählt.

 
Gründungsversammlung Dachverband Jakobsweg Schweiz Gründungsversammlung Dachverband Jakobsweg Schweiz 1. Präsident Theo Bächtold
Anstossen auf die Gründung Anstossen auf die Gründung Tafers

Die Gründungsmitglieder unter dem Dach des Sensler Museums in Tafers. (zum Vergrössern anklicken)
von l.n.r.:
François Breitenmoser, Jean-Pierre Monnerat, Joe Weber, Bruno Kunz, Bernard de Senarclens, Theo Bächtold (Präsident), Sonja Weichelt, Bernard Zighetti, Samuel Lutz, Pius Süess, Denise Roth, Claire Haltner, Marianne Lauener, Guy von der Weid.
Fotos: Josef Schönauer
Logo des Dachverbandes 'Jakobsweg Schweiz'

Logo Dachverband Jakobsweg Schweiz

 

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OFFA 2010, 7.-11. April je von 10-18 Uhr:

Der Verein 'Pilgerherberge Sankt Gallen' führt an der OFFA einen Stand in Halle 9.1 Nr.035.

Täglich 11 Uhr im Forum Halle 9.1:
Vortrag von Josef Schönauer: 'Jakobsweg - quer durch Spanien ans Ende der Welt'
Logo der OFFA 2010

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OFFA 1.-5. April 2009 jeweils 10-18 Uhr


 

An der OFFA St.Gallen vom 1. - 5. April 2009  präsentierte der Verein 'Pilgerherberge Sankt Gallen' zur Pilgerherberge und den Jakobswegen einen eigenen Stand. Er wurde zahlreich besucht.
Stand zur Pilgerherberge an der OFFA 09Pilgerherberge Sankt Gallen an der OFFA 09
Wegweiser zwischen St.Peterzell und Wattwil - aufgenommen am Neujahrstag 2009
mehr Bilder vom obigen Wegabschnitt bei St.Peterzell

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Der Verein 'Pilgerherberge Sankt Gallen' ist gegründet

Am Dienstag 06.11.07 wurde in St.Gallen der neue Verein gegründet. Die Statuten wurden genehmigt, ein Vorstand gewählt und weitere Schritte besprochen. Zeitungsbericht.
Wer Mitglied werden möchte, melde sich per Mail. Die Unterlagen werden zugestellt.

Weitere Infos laufend unter:

 

Fotos von der Gründungsversammlung im Restaurant Papagei St.Gallen und dem Essen danach am Dienstag 06.11.07

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Jakobsweg wird in der Schweiz umsignalisiert

Damit Sie sich beim Pilgern durch die Schweiz zurecht finden, ist es wichtig, zu wissen, dass nach und nach die gewohnten braunen Tafeln mit der Aufschrift 'Jakobsweg' (siehe unten) verschwinden. So will es das Bundesamt für Strassen  ASTRA in Bern gemäss der Schweizer Norm SN 640 829a, «Signalisation Langsamverkehr».
Aus dem besonderen und wegen seiner Eigenart nicht mit anderen Wanderwegen vergleichbaren Pilgerweg wurde die Nummer 4 von 12 Kulturwegen durch die Schweiz.
Statt der braunen Wegweiser werden gelbe Wanderwegweisertafeln aufgestellt (siehe unten). Hie und da wird auf einer gelben Tafel vermerkt, dass man sich auf dem Jakobsweg befindet. Allerdings nicht mehr direkt, sondern kompliziert und geheimnisvoll:  Die Worte 'via jacobi' und 'Wege der Jakobspilger' sind auf einem Kleber aufgedruckt.
Das einzig sympathische und für Jakobswege Originale des neuen Klebers ist der in ganz Europa gebräuchliche Muschelstern in Gelb auf blauem Feld. Dieser wurde durch den Einsatz der schweizerischen Vereinigung der Freunde des Jakobsweges aufgenommen.

 

via jacobi statt Jakobsweg Nr. 4 statt Jakobsweg
Der neue Signalisationskleber für den Jakobsweg durch die Schweiz.
Dieser Kleber weist Richtung Santiago.
Dieser Kleber weist Richtung Osten - von Santiago weg.

Schade, dass es nun wieder viel Energie und Kraft braucht, bis der Pilgerweg wieder zu seinem Namen zurück findet. Aber ich bin sicher, dass eines Tages  ein Wechsel statt finden wird. (weitere Hinweise zu den Hintergründen siehe unten)
Hier ist klar zu erkennen, dass die Beschilderung eines Pilgerweges nicht einfach Sache eines Bundesamtes sein sollte.
Trotzdem möchte ich es nicht unterlassen, all denjenigen Leuten zu danken, die in ihrer Freizeit die vielen Tafeln anbringen, kontrollieren und pflegen. Sie können ja für die Vorschriften nichts.
Der kantonale Chef für die Weg-Markierung hat uns eingeladen, Verbesserungsvorschläge für den Weg durch den Kanton SG (z.B. vermehrte Kleber in Bahnhofnähe oder in Ortszentren) einzubringen. Dies werden wir bis Herbst 07 angehen.
Ich lade Sie ein, zum Ganzen Ihre Meinung kund zu tun im Gästebuch.

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Neue Wegweiser für den Jakobsweg durch die Schweiz

Wie von Tourismuskreisen schon länger angekündet, werden die braunen Wegweiser-Täfelchen durch die Schweiz mit gelben ersetzt. Zudem heisst der Jakobsweg nun 'Via Jacobi'. Die schweiz. Vereinigung der Freunde des Jakobsweges konnte erreichen, dass der Muschelstern aufgeklebt wird. Dies in Angleichung an die anderen europäischen Wegweisungen des Jakobsweges. Wie andere Fern- und Spezialwege hat der Jakobsweg eine Nummer erhalten: Nr.4.

In St.Gallen wurde die Wechselaktion in der Woche 19 durchgeführt. Mich dünkt der Wechsel sehr schade. In der Stadt wurde aus dem Namen 'Jakobsweg' neu 'Wanderweg' - ich hoffe noch, das dies nicht der letzte Stand der Dinge ist.

Zeitungsberichte: 08.05.07; 10.05.07

Mein Urteil insgesamt:
ein Abstieg statt eine Weiterentwicklung. Ziemlich konträr zur gesteigerten Bedeutung des Jakobsweges als Pilgerweg in den letzten Jahren.

Zum besseren Verständnis:
Zuständig für die Route des Jakobsweges in der Schweiz ist 'Via Storia' (früher IVS).
Zuständig für die Normen der Signalisation aller möglichen Wege in der Schweiz (von Autobahn bis Pilgerweg) ist das ASTRA, Bundesamt für Strassen.
Die Normen für die Signalisation finden sich auf dieser Seite in einem dicken Handbuch (88 Seiten auf pdf mit 7 MB).
Zuständig für das Errichten der Signalisation sind die Kantone. In St.Gallen ist dies das Amt für Raumentwicklung.
Das konkrete Beschildern der Wege und die Pflege der Schilder übernimmt der Verein 'kantonal st.gallische Wanderwege'. Dieser gibt auch einen Prospekt über den  Jakobsweg von Rorschach nach Einsiedeln gratis ab.
Alles in allem: bis ein Täfelchen hängt, braucht es viel....

Geliebte Wegweiser adee!
Schade um die schönen Wegweiser. Sie haben mitten in der Stadt viele Leute ohne Worte auf den Jakobsweg hingewiesen. Vielen Pilgerinnen und Pilgern sind sie durch die Pilgerwanderungen in der Schweiz ans Herz gewachsen.
Sie wurden in der Woche vom 7.-11.Mai abmontiert und durch neue gelbe ersetzt.
Via Jacobi 1
Aus dem Jakobsweg wurde ein Wanderweg...
Via Jacobi 2
Variante zwei des neuen Wegweisers
Via Jacobi 3
Variante drei des neuen Wegweisers
Schlussfolgerung: neu ist nicht immer besser... Die Einheitlichkeit der alten Lösung ist kaputt, die Übersichtlichkeit verloren. Der Pilgerweg wird zu einem 0815-Weg eingeebnet. Ganz im Gegensatz zu den umliegenden Ländern, wo aus Wanderwegen Pilgerwegabschnitte und  Pilgerwege werden

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Zeitungsartikel zum Appenzeller Weg (28.07.08)
Zeitungsartikel zur Eröffnung des Jakobsweges Rankweil-St.Peterzell (29.04.08)
Webartikel zur Eröffnung Rankweil - St.Peterzell
Zeitungsartikel zum neuen Wegabschnitt Rankweil-Appenzell-St.Peterzell (27.04.08)
Zeitungsartikel zum Weg Rorschach - St.Gallen - Herisau (22.07.08)
Zeitungsbericht zur Eröffnung der Jakobswegstrecke: Rankweil - St.Peterzell (18.03.08)
Appenzeller Weg: Einweihung am 1.Mai 08 in Rankweil - bitte vormerken! - es wird dazu eingeladen (18.11.07)

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St.Gallen und Obama: zur Freude von St.Gallen trug Michelle Obama beim Amtsantritt von Barak Obama ein Kleid mit einem St.Galler Stoff der Firma Forster Rohner AG . Artikel im Tagesanzeiger. Firma Forster Rohner AG.

 

Saint-Jacques... La Mecque

Drei völlig zerstrittene Geschwister sehen sich gezwungen, die Pilgerreise nach Santiago ab Le Puy anzutreten. Ihre Mutter hatte im Testament ein grosses Vermögen in Aussicht gestellt, wenn sie die Pilgerreise innerhalb von 5 Monaten nach ihrem Tod absolvieren.
Wer den Jakobsweg kennt, amüsiert sich über verschiedene typische Pilger-Details (zu schwerer Rucksack, schnarchende Pilger), wundert sich über die Geschichte (zerstrittene Geschwister, Bezeichnung Santiago von Mekka), freut sich über bekannte Wegabschnitte und Orte. Immer wieder gibt es ergreifende Augenblicke, nicht selten auch dank der Vertonung.
Wer den Jakobsweg nicht kennt, geht ihn vielleicht besser zuerst selbst... es könnten sich einige falsche Vorstellungen vom Pilgern einnisten.
Trotzdem: ich habe den Film mit Vergnügen geschaut, musste oft lachen, litt mit dem Gruppenleiter mit (der ich manchmal auch bin...) und war berührt vom Trauerausdruck des arabischen Jungen am Strand bei Finisterre.
Mehr Infos hier...

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Eröffnung der Pilgerherberge Tobel: 25.03.07

Bereits die zweite Pilgerherberge nimmt am Schwabenweg ihren Betrieb auf. Ein altes Häuschen wurde innen wunderbar restauriert und renoviert. 15 Plätze laden zum Übernachten ein.
Mehr Infos hier...

Pilgerherberge Tobel
Neue Pilgerherberge Tobel
Jakobus in der Kirche Tobel
Fenster in der Kirche Tobel mit Jakobus d. Älteren

 

Pilgerherberge Tobel
Schön eingerichtete Zimmer
für 15 Personen
Johanniterkomturei Tobel mit Kirche
Die Pilgerherberge gehört zur Anlage der Johanniterkomturei Tobel zusammen mit der Kirche Johannes d.Täufer

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'Zu Fuss nach Santiago de Compostela', Film von Bruno Moll. Besprechung, Presseheft (pdf),  Ausschreibung, Plakat

 

un franco, 14 pesetas  (Website)

Der Film erzählt die Emigration und Arbeitssuche von Martín und Marcos um 1960. Für Ostschweizer Ohren ein spannender Beginn, wenn in Madrid das Reiseziel 'Uzwil' genannt wird. (Uzwil, spanisch 'Uswil', liegt zwischen St.Gallen und Wil.) Für gut bezahlte Arbeit muss Martín seine Frau und seinen Sohn Pablo zurück lassen. Selbst das Weihnachtsfest verbringt er in der fremden Welt alleine. Lustige Anekdoten vom Beginn des Schweizer Aufenthalts lassen die Lachmuskeln aktiv werden. So z.B. die Frage angesichts von feinen, wohlduftenden WC-Papier-Rollen: "Wozu brauchen die denn die Zeitungen?" - Was wiederum mich daran erinnerte, wie ich als Kind an vielen Samstagen die gestapelten Zeitungen fein säuberlich faltete und mit dem Fleischmesser in schöne WC-Papiere im A6-Format schnitt.
Die Problematik der Einsamkeit, die Sprachschwierigkeiten, die unkomplizierte Aufnahme im Dorf, das Getrenntsein von der Familie, der Familiennachzug sowie viele kulturelle Eigenheiten hüben wie drüben, das Gefühl sowohl hier wie dort zuhause zu sein, machen den Film sehr lebendig.
Ich fand es besonders spannend, zusammen mit vielen in der Schweiz lebenden Spanierinnen und Spaniern den Film in St.Gallen erleben zu können.


Für Pilgerinnen und Pilger, die auch in Spanien unterwegs sind, ist der Film bestimmt eine Hilfe, etwas von der gemeinsamen Geschichte von spanischen und schweizerischen Menschen und deren Geschichte zu vernehmen und zu verstehen.
Wohltuend, dass hier mal nicht die Schwierigkeit oder gar Unmöglichkeit einer kulturellen Begegnung, sondern eine geglückte und relativ unkomplizierte Begegnung erzählt werden kann.

Josef Schönauer.
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Rückblick auf das Konzert mit Pilgermusik

DerProbe zum Konzert im Pfalzkeller vom Jakobspilgerstamm St.Gallen mit Spannung erwartete Abend war ein ganz besonderer Genuss. Vielerlei Lieder aus dem Mittelalter und der Renaissance wurden vom Ensemble 'A Cinque Voci' mit viel Virtuosität, Freude und Konzentration vorgetragen. Immer wieder klangen Stücke in eine ganz besondere Stille aus - auch wenn manche Hände sich zum Klatschen formten, blieb es während des Konzertes fast andächtig still. Umso kräftiger wurde dann der Applaus am Schluss des Konzertes.
Zu den einzelnen Titeln wurden Bilder vom heutigen Jakobsweg auf die Wand links und rechts vom Ensemble projiziert.
Aus der Spannung von heutigem Pilgerreise-Erleben und damaliger Musik entstanden in der Imagination neue Geschichten - etwas Drittes zwischen Musik und Bild. So wähnten sich einige ZuhörerInnen stellenweise auf dem Weg mit vielen anderen Pilgerinnen und Pilgern. Wieder andere erlebten Momente wie in der Kathedrale von Santiago.
Der faszinierende Raum des Pfalzkellers, gestaltet vom spanischen Architekten Santiago Calatrava, trug ebenfalls seinen Teil zum besonderen Erleben des Konzertes bei.
Erfüllt und berührt von einem ganz besonderen Erlebnis verliessen die Zuhörerinnen und Zuhörer den Muschel-Keller - von einer Innen-Welt wieder hinaus in die Aussenwelt.
Das Schliessen des Eingangs mit der mächtigen Eingangsplatte war ein Sinnbild für das Bergen einer schönen Erinnerung an besondere Momente im eigenen Herzen.
 

Probe Probe

Probe

Probenarbeit für das Konzert im Pfalzkeller, Dienstag 24.04.07, St.Gallen: Ensemble 'A Cinque Voci'

 

Anklänge an die Muschelform - Pfalzkeller St.Gallen konzentriertes Hören

Manchmal fast mystisches Zusammenspiel von Raum, Klang, Stimme und Bild mit dem Programm: 'In gotes namen fara wir'

Lust am Instrumentalspiel und Gesang Kunstvolle Vielstimmigkeit
Das innere Erleben von damals und heute treffen sich im Erleben des Konzertes mit Pilgermusik.

Fotos: J.Schönauer

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Blick aus einer Schäferhütte in Spanien
Pilgermusik: Flyer Die Detailinformationen hier... 

Programmtitel: 'In Gotes namen fara wir'
Ensemble 'A Cinque Voci' Winterthur
Organisation: Jakobspilgerstamm St.Gallen
Vorverkauf ab dem 17.März in der Buchhandlung Rösslitor, Webergasse 5, St.Gallen

Flyer zum Konzert
Foto vom Pfalzkeller

Jakobsweg durch Bayern oder das Tirol

Für den Weg zwischen München und Lindau dient das Buch von Monika Hanna: Der Münchner Jakobsweg. Verlag Langen Müller 2004. Web. 
Für den Weg durch das Tirol siehe dieses Web, wo eine Broschüre zum Weg erhältlich ist. Bilder aus dem Allgäu:
   Jakobswege durch Bayern   Markierung Jakobsweg München  Jakobsweg nach Lindau

 
Fr. Roger Schutz  + 16.08.05


Fr. Roger Schutz
Fr.Roger Schutz, aufgebahrt in Taizé
Fr.Roger Schutz, der Prior und Gründer der Gemeinschaft von Taizé, wurde am 16.08. während des Abendgebetes getötet. Er hatte mit seiner Gemeinschaft zum 'Pilgerweg des Vertrauens' aufgerufen und damit tausenden von Jugendlichen und Erwachsenen aufgezeigt, wie ein Weg zu einem Leben voll Glück gefunden werden könnte.
Wir haben auf unserem Pilgerweg immer wieder das Lied aus Taizé 'Laudate omnes gentes' gesungen. Es wurde fast soetwas wie eine Hymne der verschiedenen Pilgergruppen.
Die Gemeinschaft von Taizé ist traurig, ist aber gewiss, dass der Weg weiter führen wird.
Zur Beerdigung und die folgende Zeit dieser Link
Video
des Beerdigungsgottesdienstes.
Zur Gemeinschaft von Taizé.
Versöhnungskirche Taizé
Taizé als Ort der Versöhnung zwischen Konfessionen, Religionen, Erdteilen ... (Foto:js)
Wegkreuz Taizé
Altes Wegkreuz in Taizé (Foto: js)
Sonnenblume Taizé
Die Sonnenblume stirbt, sie hält aber reiche Frucht bereit, die weiter lebt. Für mich ein Symbol des Lebens von Fr.Roger (Foto: js, 21.08.05)
Romanische Kirche Taizé
Romanische Kirche in Taizé, wo alles seinen Anfang nahm. (Foto: js)

 

 
Neuerscheinung zum Pilgerweg in Spanien (2005)

Titel: Cordula Rabe. Spanischer Jakobsweg. Von den Pyrenäen bis Santiago de Compostela. Bergverlag Rother GMBH. München.Cordula Rabe
Das neue Büchlein vereinigt die Vorzüge des Standardbuches von Michael Kasper und dem Führer von 'Dumont aktiv'. Die Angaben in 41 vorgeschlagenen Etappen, Karten, Höhenprofile, Zeit- und Kilometerangaben, Infos zu Herbergen (Öffnungszeiten), Infrastruktur auf der Strecke entstammen praktischer Erfahrungen. Ebenso die Tipps zur Vorbereitung einer Pilgerreise. Das Format des Buches sowie das Gewicht sind praktisch, 192 Seiten, SFr 26.80, € 14.90. Verlagsinfo.

 
Spuren vom Jakobsweg in der Bretagne - die Abtei Mont St.MichelAuf  einer kleinen Ferienreise im April habe ich das erste Mal den MontMont St. Michel St.Michel besuchen können. Dies ist und war ein eigener Pilgerort. Er wurde in der Wichtigkeit hinter den drei klassischen Zielen Jerusalem, Rom und Santiago angesiedelt. Es gab den Ausspruch, dass der Mont St.Michel für die Armen und Santiago für die Reichen da ist! Ein Ausspruch, der heute sicher nicht mehr stimmt - ausser er sei bezogen auf die zur Verfügung stehende Zeit...







Pilger Bucht St.Michel Der klassische Weg zum Berg wurde bei Ebbe über die Bucht zurückgelegt - ein Weg, der wegen Schlamm und schnell ansteigender Flut nicht ungefährlich war und ist. (Die Bucht liegt im Bildhintergrund.)
Von einer Seite her wurde eine Strassenverbindung gebaut. Sie soll in den nächsten Jahren bei der Abtei durch eine Brücke ersetzt werden, damit das Wasser wieder rund um den Mont St.Michel fliessen kann.

 

Auf dem Bild ist eine Personengruppe auf dem Weg über die Bucht. Foto: js.








Interessant ist, dass die Abtei von Mont St.Michel in ihrem Wappen die Fenster Kapelle St.Magdalena Jakobsmuscheln trägt. 
Auch in Mont St.Michel wurde die Jakobsmuschel als Pilgerzeichen gebraucht. 
Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus einem Glasfenster in der Magdalena-Kapelle (Krug und Muschel) der Abtei.






 


Zu Fuss auf dem Jakobsweg von Wil nach Santiago de Compostela
Dienstag 31. Januar 2006 19.30 Uhr - Bericht zum Vortrag

Kurt Schürch aus Wil (SG) ist den Jakobsweg im Sommer 05 gegangen. Er berichtet in diesem Vortrag von seinen Erlebnissen.
Ort: Evangelisches Kirchgemeindehaus St.Mangen, Magnihalden 15 , St.Gallen (nördlich vom Marktplatz St.Gallen, ab Bahnhof Buslinie 1, 7, 11, zu Fuss 10' ab Hauptbahnhof. Lageplan.)
Zeit: 19.30 Uhr
Eintritt: frei, Kollekte für die Unkosten
Organisation: Stamm der Jakobspilger St.Gallen

Flyer zum weiter kopieren und weiter schicken. 

Vortrag von Kurt Schürch 31.01.06
Gestaltung des Flyers: Franziska Kehl.

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23./24.März 2002: 
Generalversammlung der schw. Vereinigung der 
'Freunde des Jakobsweges' in Fribourg 

Eine recht ansehnliche Zahl von Freundinnen und Freunden des Jakobsweges aus der ganzen Schweiz versammelten sich in Fribourg. Zuerst war ein kurzes Wegstück auf dem Pilgerweg angesagt: von Tafers/Tavel bis nach Freiburg/Fribourg. 
In Tafers steht die berühmte Friedhof-Jakobs-Kapelle mit der Darstellung des mittelalterlichen Hühnerwunders oder wie es auf französisch so schön heisst: du dependu pendu (vom abgehängten Gehängten).

 

Hier ein paar Bilder dazu:

Kapelle St.Jakob Tafers

Bildtafeln an der Friedhofkapelle Tafers zum mittelalterlichen Hühnerwunder. Foto: js

Enthauptung Jakobus Tafers

Deckengemälde in der Friedhofkapelle Tafers zur Enthauptung von Jakobus 
(Apg 12, 1-2: Um jene Zeit liess der König Herodes einige aus der Gemeinde verhaften und misshandeln.  Jakobus, den Bruder des Johannes, liess er mit dem Schwert hinrichten.) Foto: js

Wegkreuz Fribourg

Kreuz in Fribourg. Foto: js

 

Jakobus Tafers

Jakobus d. Ältere. Gemälde an der Aussenfassade der Jakobskapelle in Tafers. Foto: js.
Pilgertrunk Belvedere Fribourg

Ankunft in Fribourg über den Dächern der Altstadt. Foto: js.

GV Fribourg 2002

Bald beginnt die Generalversammlung im Konferenzsaal des Hotel Golden Tulip in Fribourg. Foto: js

 


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